Löwenzahn und Zebrastreifen
Arusha
Gegen 14.00 Uhr sind wir in Arusha und Abbas fährt uns erst mal zu einem Restaurant. Dort wartet, in einem Nebenraum, das bereits vorbestellte Mittagessen auf uns. Von der Stadt Arusha selbst haben wir leider nichts gesehen. Zu gern hätte ich den bekannten Kreisverkehr mit dem Clock-Tower, den Freedom Tower oder den Uhuru Torch gesehen. Nichts. Aber wenigstens gibt’s super lecker Essen.
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Frisch gestärkt und Autos aufgetankt geht’s gegen halb vier auf der A23 weiter Richtung Westen. Drei Defender, drei Fahrer, 18 Touristen.
Doch nach kurzer Zeit bereits halten wir bei einem Souvenirladen, wo wir auf Abbas’ Geheiß kistenweise Wasser kaufen und wo man für teures Geld auch Schnitzereien kaufen kann. Doch was soll ich jetzt mit Schnitzereien? Die würden auf der Safari doch nur stören. Dennoch hat sich der Halt für mich gelohnt, nicht nur wegen des Wassers. Ich kauf nämlich für 8 US-$ eine Landkarte „Kenya – Traveller’s Map“, Maßstab 1:1750000. Und siehe da, bis zu unserem ersten Quartier, der Lake Manyara Lodge sind’s nur noch 8 cm. Erscheint mir irgendwie machbar.
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Afrika zeigt sich nicht gerade von seiner besten Seite. Es regnet wie ab, die Scheiben sind angelaufen und Wildtiere haben wir noch kein einziges gesehen, dabei ist der erste Tag der Safariwoche schon fast vorbei. Soll das hier etwa so weitergehen wie bisher? Mir kommen langsam meine Zweifel.
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