Russland 2017 – Alёna zeigt uns ihre Welt
Nebelkrähen und andere „Vögel“
Auffallend sind die im Park einherschreitenden Nebelkrähen. In Deutschland habe ich Nebelkrähen noch nie gesehen.
- Nebelkrähen
- Sonnenanbeter
Ganz andere „Vögel“ findet man auf der kleinen Wiese kurz vor der Johannesbrücke am äußersten östlichen Rand der Haseninsel.
Der Glückshase
Am Ende der Johannesbrücke sitzt rechts unten in der Neva auf einer Gruppe von Holzpflöcken ein kleiner Hase. Schafft man es, eine Münze so zu werfen, dass sie auf einem der Holzpflöcke liegen bleibt, hat man einen Wunsch frei. Alёna hat es (natürlich) geschafft! Wenn sie ein Ziel hat, dann gibt sie nicht auf, bis sie es erreicht hat. Deshalb hoffen wir sehr, dass ihr Wunsch in Erfüllung geht.
- Glückshase am Ende der Johannes-Brücke
- Wassersport auf der Neva
Panzerkreuzer „Aurora“
Die „Aurora“ liegt heute als Museumsschiff vor der Marineschule Нахимов (Nachimow) in einem Seitenarm der Neva. „Berühmtheit“ hat der Panzerkreuzer erlangt, weil er angeblich mit einem Schuss (manche Quellen sprechen von einem Platzpatronenschuss, andere von einem tatsächlichen Beschuss des Winterpalastes) den Sturm der Bolschewiki auf den Palast und damit die Oktoberrevolution ausgelöst haben soll.
- Marineschule Nachimow
- Panzerkreuzer „Aurora“
Die „Aurora“ wurde 1903 in Dienst gestellt und war weltweit unterwegs. Im Herbst 1941 wurde sie bei einem deutschen Luftangriff so schwer beschädigt, dass sie sank. 1944 wurde sie gehoben und zwischen 1945 und 1947 wieder instandgesetzt. Es folgten weitere umfangreiche Restaurierungsarbeiten – zuletzt zwischen 2014 und 2016. Erst seit Juli 2016 ist die „Aurora“ wieder zu besichtigen, auch die Kanone, aus der am 25. Oktober 1917 der „bedeutungsschwangere“ Schuss abgefeuert wurde.
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