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Russland 2017 – Alёna zeigt uns ihre Welt


Bolschoi-Theater


Wir haben ja noch ein so großes Programm vor uns und gehen weiter, rechts die ТеатральнЫй Пр-д (Theater-Allee) runter. Und dort steht nach 400 Metern rechts mein „griechischer Tempel“ aus der Lego-Abteilung des Spielzeugladens. Es ist das Bolschoi-Theater. Die ganze Zeit fragt mich Alёna schon, ob ich ihr einen 100-Rubel-Schein habe. „Wozu?“ „Frag nicht, gib ihn einfach!“

Und jetzt seh ich´s auch. Das Большой театр (Bolschoi-Theater) ziert die Vorderseite des 100-Rubel-Scheins und natürlich ist es ein Muss, diese Tatsache auch fotografisch festzuhalten.

Bolschoi ist das russische Wort für „groß“ und groß ist das Theater hauptsächlich bzgl. seiner Bekanntheit. Wenn ich an Bolschoi-Theater denke, fallen mir in erster Linie Peter Tschaikowski (Nussknacker, Schwanensee u.a.) und Nikolai Rimski-Korsakow (Sinfonie es-Moll/e-Moll op.1) ein, die hier große Erfolge feierten.

Duma


Grade mal 100 Meter nach dem Bolschoi-Theater, dort, wo die Straße eine leichte Linkskurve macht, ist die Дума (Duma), das Unterhaus der russischen Bundesversammlung.

Zwölf Uhr mittags. So langsam knurrt der Magen und nach sechs Kilometern Marsch könnten die Füße ein kleines Päuschen sehr gut vertragen.


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