Russland 2017 – Alёna zeigt uns ihre Welt
Zur Blutskirche
Der erste Eindruck von St. Petersburg war ein chaotischer. Auch jetzt, wo wir aus dem Haus heraus sind und spazieren gehen gibt es nur Hektik, Chaos und Stress. Insbesondere die 400 Meter am Ньюский проспект (Newski Prospect). Ein Gewusel wie im Ameisenhaufen.
Am Канал Грибоедова (Griboyedov Kanal) geht’s dann links zur Kirche, die man schon aus der Ferne sieht. Bis zum Opernhaus etwa ist die Straße zugeparkt, dass man fast nicht durchkommt, danach ist die Straße für Autos gesperrt. Dort steht dann ein Marktstand neben dem anderen. Hier werden Matroschken, Tücher, Militärmützen und allerlei nutzloser Kram für Touristen angeboten.
- Griboyedov Kanal
- Blutskirche
Zur Kasse für die Kirche muss man einmal rechts um die Blutskirche herum, dort wo Straßenkünstler auftreten. Alёna besteht darauf, dass wir da unbedingt rein müssen, obwohl vor der Kasse parallel mehrere Schlangen stehen. Aber wenn Alёna sich etwas in den Kopf gesetzt hat, zieht sie´s durch. Geduldig steht sie in der Schlange, derweil wir einem weltentrückten Sitar-Spieler zuhören.
- Sitar-Spieler
- Eintrittskarte für die Blutskirche
Endlich hat Alёna die Karten und wir dürfen rein, sofern wir keinen Kaugummi im Mund haben, wie ein Hinweisschild am Eingang eindringlich mahnt.
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