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Drei Tage in den Alpen


Vom Bernina-Pass nach Livigno


Vom Parkplatz am Bernina-Pass aus sind es auf der Route 29 nur noch 3 km, dann müssen wir uns auf die Abbiegespur links nach Livigno einordnen. Wir haben den Gegenverkehr noch durchgelassen. Dann sind wir abgebogen. Kaum 20 m weiter stehen wir vorm Schweizer Zollhaus La Motta, wo wir grad so durchgewunken werden.

Von hier aus geht es bis zum italienischen Zoll auf dem 2315 m hohen Livigno-Pass (Forcola di Livigno) noch weitere 250 Höhenmeter hoch und 4 km Straßenkilometer nach Norden.

Nach fast 10 Stunden (mit Pausen!) und dem Umweg – ohne den wir aber den Monteratsch-Gletscher und den Bernina-Pass niemals gesehen hätten – sind wir endlich in Italien. Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Hotel, nur noch knapp 20 Minuten, sagt das Navi.

Ohne nennenswerte Kurven geht es hinunter. Das verleitet manche zum Rasen, weshalb immer mal wieder 50-km-Schilder aufgestellt sind, die aber (außer mir) keiner beachtet. Nach etwa 5 km kommen wir in ein weites Tal. Herrlich!

Nach weiteren 2 km kommen wir links an einer Tankstelle vorbei. Super 1,498 glaube ich im Augenwinkel erkannt zu haben. Das kann gar nicht sein! Da habe ich mich sicher verguckt oder die Tankstelle ist zu und die Schilder sind noch von vorm Ukraine-Krieg.

Auf einer kerzengeraden Straße, die ob der Rase-Möglichkeiten auf 70 km/h begrenzt ist, kommen wir links an der kleinen steinernen Kapelle San Cristofero vorbei.


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