Drei Tage in den Alpen
Vom Albula-Pass nach La Punt-Chamues und Zernez
Von nun an geht’s bergab. Das ist deutlich bequemer, denn hier ist auch die Straße deutlich breiter als bergaufwärts. Wir fahren am Albula-See vorbei, der von der Straße aus gesehen den Eindruck macht, als sei er nur eine flache Pfütze.
- Bergmassiv an der Albula-Passstraße
- Kuh-Herde
2½ Kilometer danach halten wir auf einem Parkplatz links neben einer Links-Rechts-Kehre an, wo auf dem weiten, nördlich von uns gelegenen Rasensattel der Fuorcla Gualdauna eine Kuh-Herde weidet.
- Jede Menge Weidegras
- Immer schön zusammenbleiben (Foto: Susanne)
Ich fühle mich stark an die Gnu-Herden in der Serengeti erinnert. Okay, es sind nicht so viele Tiere, aber irgendwie ist auch das hier schon beeindruckend.
Angetrieben von einem Hirten und seinen Hunden ziehen sie ostwärts. Ob das schon so was wie ein Alp-Abtrieb ist? Könnte gut sein, denn in ein, zwei Wochen ist hier schon Nachtfrost angesagt.
- Wo bleibt denn der Chef?
- Ein schöner Aussichtspunkt
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