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Zum Whalewatching nach Genua

Von Casella nach Serra RiccòVon Casella aus fahren wir über eine Landstraße immer am Berghang entlang Richtung Genua. Rechts von uns der Hang, links ein wunderschönes Tal.Wegen der engen Straße und der vielen, vielen Kurven ist es aber leider nicht möglich, irgendwo anzuhalten und zu fotografieren. Das geht erst etwa 3 km hinter Costa Fontana, wo auf der Außenseite einer Rechtskurve (44.503269, 8.9592909) ein Plätzchen angelegt ist, gerade so groß, dass man den Panda dort gefahrlos abstellen kann. Hier kann ich endlich fotografieren..Weitere 4 km später sind wir in Serra Riccò, einer schon zu Genua gehörenden Gemeinde mit rund 8000 Einwohnern. Auf einen Parkplatz (44.508421, 8.937211) halte ich an, um links hinter mir, die auf einer Anhöhe gelegene , auffallend grau-weiß-quergestreifte Wallfahrtskirche Santuario di San Rocco zu fotografieren. Diese steht im Ortsteil Pedemonte.Da wir jetzt erst mal gut und sicher stehen, ist Susanne der Meinung, ob wir nicht ein paar Meter gehen wollen. Weit kommen wir aber nicht (lediglich 70 m), denn gerade ums Eck, gibt es eine typisch italienische Bar (44.507807, 8.936426): Eine Tür, ein Tresen, eine Tiefkühltruhe und vor dem Laden ein Bistro-Tischchen mit zwei Stühlen. Der Laden gehört – so lesen wir später auf dem Kassenzettel – Giovanni Cereseto.Bei Cereseto Giovanni in Serra RiccòWir trinken Latte Macchiato (1,50 €) und Cappuccino (1,30 €). Das zu gibt es eine Art Cornetto Eis aus der Tiefkühltruhe..Solche Preise in Genua – okay, wir sind noch 10 km Luftlinie vom Stadtzentrum entfernt – hauen mich um..Das war jetzt lecker. Doch bevor wir weiterfahren Richtung Genua müssen wir noch aufs Klo (ein Unisex-Klo für Männlein und Weiblein gemeinsam). Und auch das ist etwas Besonderes..Gerupfte HühnerNach dem Cappuccino (ja, ich weiß, man sollte in Italien nachmittags – es ist halb drei – keinen Cappuccino mehr trinken), gehen wir noch etwas die Straße lang, Richtung Westen. Kaum ein Mensch auf der Straße. Überall ist „tote Hose“. Wohl Siesta-Zeit. Außerdem ist es brütend heiß.Was wir dann sehen, lässt einen schon erschaudern. In einen schmalen, vielleicht 1m breiten „Gärtchen“ einen Meter unterhalb des Gehwegs entdecken wir 5 Hühner, von denen vier total zerrupft aussehen. Das fünfte Huhn ist ständig dabei, die andern vier zu piesacken und zu hacken. „Hackordnung“, gelegentliches Picken und kleine Raufereien kennt man ja, das ist bei Hühnern völlig normal. Aber dass die Hackordnung so ausartet?.Zwischen Serra Riccò und dem Novotel City in GenuaBis zum Novotel in Genua sind es noch rund 15 km, aber was für welche. In einer italienischen Großstadt zu fahren ist für „Landeier“ schon eine Herausforderung und so bin ich froh, gegen halb vier den Panda unbeschädigt im 3 UG der Tiefgarage des Novotels Genua City abstellen zu können. Bis Dienstag, wo wir nach Cervo wollen, bleibt der Wagen jetzt erst mal stehen.</table

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