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Zum Whalewatching nach Genua


Auf dem Rastplatz gleich hinter dem San Bernardino-Tunnel


Am Rastplatz hinter dem San-Bernardino-Tunnel (46.473938, 9.179983) gibt es etwas abseits einen wunderschönen kleinen Wasserfall. Der ist für die Schweiz aber wohl so unbedeutend, dass er noch nicht mal einen Namen hat. Das Wasser ist kristallklar. Wir tun, was wir tun müssen und vertreten uns zusätzlich etwas die Beine.

Wenn man vom Rastplatz nach Norden blickt, sieht man einen Berg, welcher meiner Ansicht nach der San Bernardino sein könnte. Ich weiß es aber nicht.

Fahrt hinunter ins Misox-Tal


Wir fahren weiter. Die Fahrt vom San-Bernardino-Tunnel ins Misox-Tal hinunter ist herrlich. Während oben noch etliche Galerien den Blick ins Tal verwehren, sind die die letzten 9 km, etwa ab dem in einer Kehre liegenden Parkplatz Camou (hier gibt es auch Toiletten), einfach faszinierend. Leider hat man aber keine Chance, zu fotografieren. Kommt dann mal ein Platz, an dem man halten könnte, hat man von dort aber keine freie Sicht. Auch die Idee, während der Fahrt beispielsweise die stolzen Brücken über die Moesa zu fotografieren, kann man vergessen.

Nach 20 Minuten sind wir schon unten in Mesocco, wo man direkt an der Autobahn links auf einem mächtigen Felsen die Ruinen des Castellos di Mesocco, einer der größten Burganlagen der Schweiz, sehen kann. Genau hier lag zwischen dem 13. Und 16. Jahrhundert das herrschaftliche Zentrum des Misox.

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