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Widerlager und Pfeiler

Die Widerlager der Hochbahnbrücke


Als Nächstes fertige ich die Widerlager der Brücke. Sie müssen stabil sein und sich bei Bedarf in alle Richtungen – links/rechts und hoch/runter – ausrichten lassen. Deshalb baue ich sie aus massivem Buchenholz. Die Auflagebänke müssen mindestens so breit sein wie die Brücken selbst, damit die Haupt-Längsträger sicher darauf aufliegen können.

Für das Auflager fertige ich kleine Käfige. In die vordere Auflagebank setze ich zwei Senkkopf-Gewindeschrauben, während ich in die rückwärtige Kammerwand Langlöcher einarbeite. Dadurch lassen sich die beiden Bauteile gegeneinander verschieben und anschließend mit Gewindeschrauben und Muttern fest fixieren. Große Karosseriescheiben sorgen dabei für eine sichere Klemmung.

Das nördliche Widerlager


Ich habe mal begonnen, mittels der Faller-Platte 222564 (Faller 222564 Mauerplatte, Jura, N) an der S-Bahn Stützmauern anzukleben.

Vielleicht mach ich die Mauer aus der Faller-Platte 222564 (Faller 222564 Mauerplatte, Jura, N). Das ist ein Terrakotta-rotes Backsteinmauerwerk. Das, das ich auch vorne an der Unterführung vom Halleschen Ufer verwendet habe. Ich habe die Mauer in der hinteren Durchfahrt des Halleschen Ufers links geklebt. Die Kante steht vorne über und muss mit der Rasierklinge abgeschnitten werden. Die Stützmauer an der S-Bahn hinter der Möckernstraße sieht zwar nicht ganz schlecht aus, ist aber etwas rot.

Das südliche Widerlager

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Hang zwischen Tempelhofer Ufer und Marktplatz

Der rechte Brückenpfeiler ist auf einer Holzplatte angebracht, die zum Rausnehmen ist. Diese Platte muss später mittels Messingdübeln verschraubet werden können.

Um besser an alles heranzukommen habe ich den Marktplatz ausgebaut. Wie ich allerdings die Tunneleinfahrt mache, davon habe ich keine Ahnung! Trotzdem geht´s irgendwie weiter. Wichtig ist, dass der Hang herausnehmbar ist, weil unter ihm ein längeres Stück schwer zugänglichen Gleises liegt.

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Ich denke, mit der grünen Farbe („Goya Acrylic 84121 Grüne Erde“) gestrichen, sieht der Hang nicht schlecht aus. Und das Schönste, ich kann ihn jederzeit demontieren, um an die Gleise darunter zu kommen. Mit der Brücke drüber, die natürlich auch jederzeit demontierbar ist, kommt langsam Gestalt in die Seite.

Hang

Heute früh (9:30 Uhr) habe ich mich an die Rückseite des Hangs gewagt. Dort liegt jetzt das Fliegengitter auf einer Leimschicht und die muss (wie gestern) stundenlang trocknen. Ich denke, dass ich gegen 12:00 Uhr oder 13:00 Uhr man nach sehen kann. Schneller geht´s einfach nicht. Derweil kann ich ja Absturzsicherungen machen, deren Herstellung ich immer wieder hinausschiebe.

 

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Der Hang zwischen Tempelhofer Ufer und Marktplatz

Der Bereich um den rechten Brückenpfeiler der Hochbahnbrücke ist auf ebenfalls zum Herausnehmen. Im Einbauzustand wird er mittels Messing-Spreizdübeln und M4-Schrauben gehalten.

Um besser an alles heranzukommen und um nichts zu beschädigen (ich erinnere an den durchgebrochenen Bahndamm westlich des Gleisvorfelds) habe ich den Marktplatz heute ausgebaut.

Im Gegensatz zu gestern mache ich den Hang auch nicht mehr mit Steckschaum. Dazu ist das Volumen zu groß und die Niesattacke gestern beim Arbeiten mit dem Schaum hat mir auch nicht gefallen. Ich greife als auf die herkömmliche „Spanten-Fliegengitter-Methode“ zurück.

Da der Leim am Hang nur aufgetropft ist, sollte man das Fliegengitter mit Stecknadeln fixieren und mit der weiteren Bearbeitung mindestens 48 h warten. Dann ist der Leim sicher hart.

Hang

Ich habe bei BayWa Fliegengitter gekauft. Die Plastikversion kostet 3,80€/m. Zusätzlich habe ich, weil ich schon mal da war, grüne Farbe gekauft. In der Apotheke gab´s dann noch Gipsbinden (8cmx2m) zu je 3,60€.

Die Trasse habe ich jetzt (13:00 Uhr) eingeklebt. Ich schätze mal, dass ich gegen 15.00 Uhr das Fliegengitter aufziehen kann.

15:00 Uhr. Ich habe das Fliegengitter aufgeklebt. Da der Leim nicht gepresst wird, dauert es sicher „ewig“, bis der Leim angetrocknet ist. Ich denke mal, ich warte bis nach „Gefragt, gejagt“ um 19:00 Uhr. Mal sehen, wie´s dann aussieht.

16:00 Uhr. Man kann das Netz noch nicht schneiden, dazu ist der Leim noch zu weich.

16:45 Uhr. Ich bin viel zu ungeduldig und ich muss mich bremsen, jetzt nichts kaputt zu machen.

 

 

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Hang

Ich habe den Hang jetzt erst mal gestrichen, aber dummerweise zu viel Gelb erwischt. Nachdem ich den Hang aber mit 2 bis 3 Teilen „weiß“, 1 Teil „grün“ (Goya Acrylic 84121 Grüne Erde ) und 1 Teil „ocker“ (Goya acrylic 84122 lichter ocker) überstrichen habe, kann man das Ganze durchaus ansehen. Aber was das Wichtigste ist, ich kann die Hochbahnbrücke und den Hang jederzeit abnehmen, um an die Kehrschleifen-Gleise darunter zu kommen.

Ich habe mal versucht, mit 2 bis 3 Teilen „weiß“, 1 Teil „grün“ (Goya Acrylic 84121 Grüne Erde ) und 1 Teil „ocker“ (Goya Acrylic 84122 lichter ocker) eine Farbe anzumischen. Auf den ersten Blick siehts nicht schlecht aus.

 

 

Auf Rollen- und Festlager verzichte ich zunächst. Diese kann ich später noch zwischen Widerlager und unterem Flansch des Hauptträgers einsetzen.


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