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Pancit nach Art des Globetrotters


So wie es in Italien überall „Pizza“ und in Berlin an jeder Bude „Currywurst mit Pommes“ gibt, gibt es auf den Philippinen „an jeder Hausecke“ Pancit, ein Nudel-Gericht, das seine Wurzeln in China hat.

Indem man das ursprünglich chinesische Nudelgericht (die langen Nudeln stehen für ein langes und gesundes Leben) mit verschiedensten regionalen Zutaten variierte, entstanden – ähnlich wie in Italien „Pizza Prosciutto“, „Pizza Salami“, „Pizza Tonno“ und „Pizza Funghi“ durch Zugabe von Schinken, Salami, Thunfisch, Pilzen usw. – unzählige Pancit-Variationen. Sie gehören heute nicht nur zu jeder Geburtstags- und anderen Feier, sondern auch sonst zu den wohl bekanntesten Gerichten der philippinischen Küche.

So gibt es neben Pancit Bihon und Pancit Canton (das eine hat chinesische Glasnudeln, das andere Eiernudeln) durch Zugabe von Huhn, Schwein, Rind, Shrimps, Fisch, Muscheln, Bohnen, Zwiebeln oder Eiern inzwischen „Tausende“ andere Pancit-Variationen. Da darf meine tausend-und-erste Variation, ich nenne sie „Pancit trotamundos“, also Pancit nach Art des Globetrotters, auch nicht fehlen.

Kochgeschirr


  • 2l-Kochtopf (für die „Hühnerbrühe“)
  • 3l-Kochtopf (für die Spaghetti)
  • 5l-Kochtopf (für alles)

Zutaten (für 4 bis 6 Personen)


Ich nehme

  • 1 Chinakohl
  • 6 Karotten
  • 1 Zwiebel
  • Lauchzwiebeln
  • 1kg tiefgekühlte grüne Bohnen
  • ein paar Esslöffel Sonnenblumenöl
  • 600 g Hühnchenbrustfilet
  • 500 ml Wasser
  • 1 Brühwürfel „Hühnerbrühe“
  • Salz, schwarzer Pfeffer, Maggi-Würze
  • 3 l Wasser, etwas Salz
  • 500 g Spaghetti

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