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Wie das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) und dessen Geschäftsführer Jürgen Ortmüller mit Kritik und Kritikern umgeht

Teil 1 / Teil 2 / Teil 3 / Teil 4


Teil 1:
Wie Ortmüller (Wal- und Delfinschutz-Forum, WDSF) einmal Gepostetes im Nachhinein ändert, löscht und vertuscht.



Eine Zusammenfassung dessen, wie Ortmüller einmal Gepostetes, ändert, löscht und vertuscht

Jürgen Ortmüller aus Hagen betreibt die Homepage des Wal- und Delfinschutz-Forums. In der Selbstdarstellung ist dort zu lesen

„Das gemeinnützige Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) ist aufgrund seiner internationalen Wal- und Delfinschutz-Aktionen und Beteiligungen an Delfinarienschließungen eine der weltweit aktivsten Organisationen zum Schutz von Meeressäugetieren mit Vor-Ort-Protestaktionen und juristischen Interventionen gegen katastrophale Haltungen in Delfinarien und Tierquälerei.“

Das WDSF behauptet also, sich um Delfin- und Walschutz zu kümmern. Was, so frage ich, hat eine Aktions-Seite gegen Kritiker (Nachtrag: Seit 3.1.2016 ist der Link geändert) auf der dortigen Seite dann in der Rubrik WDSF-Aktionen (3. Reiter von links) zu suchen? Ist es dem Delfinschutz dienlich, Kritiker an den Pranger zu stellen und zu denunzieren? Ich finde: „Nein!“

Aus diesem Grund habe ich Ortmüller am 28.12.2015 per Mail aufgefordert, seine über mich und meine Frau verbreiteten Lügen sofort zu löschen.

Da dies nicht geschah, veröffentlichte ich am 30.12.2015 auf meiner Homepage eine Gegendarstellung. Ich sah mich dazu gezwungen, da ich sonst nirgendwo die Möglichkeit für eine Gegendarstellung habe. Auf der Homepage des WDSF kann man grundsätzlich nicht kommentieren, auf den WDSF-Facebook-Seiten und auch auf der Jürgen Ortmüller-Facebook-Seite sind meine Frau und ich gesperrt.

Daraufhin hat Ortmüller seine Aktions-Seite gegen uns abgeändert und meines Erachtens noch verschärft. Am 1.1.2016 fanden sich, nachdem Ortmüller die falsche Tatsachenbehauptung

„Verschwiegen wird allerdings, dass Gugeler und Hengl im letzten Jahr selbst an einer Whale-Watching-Tour mit einem Hochgeschwindigkeits-Schnellboot teilgenommen haben.“

nach Intervention meiner Frau Susanne Gugeler, die im fraglichen Jahr überhaupt nicht auf Teneriffa war, in

„Gugeler verschweigt dabei allerdings, dass ihr Mann Rüdiger Hengl selbst an einer Whale-Watching-Tour auf Teneriffa mit einem Hochgeschwindigkeits-Schnellboot (500 PS) teilgenommen hat.“

geändert hat, auf der Seite aber immer noch mindestens 5 falsche Tatsachen-Behauptungen gegen mich. Im Einzelnen sind dies:

Unwahre Tatsachenbehauptung 1


„Für einen Pädagogen (Lehrer) ein Armutszeugnis!“

Unwahre Tatsachenbehauptung 2


„An anderer Stelle auf Facebook fanden sich einige der vielen Fake-Profile von Rüdiger Hengl (z.B. Manfred Müller, Luis Ostia oder Mia Fallow).“

Unwahre Tatsachenbehauptung 3


„So wird z. B. von Rüdiger Hengl stereotyp behauptet, dass das WDSF bzw. der Geschäftsführer bei Vor-Ort-Aktionen auf den Färöer-Inseln zur Rettung und zum Schutz von Grindwalen im Jahr 2014, bei der vom WDSF nachweislich ein Hubschrauber genutzt wurde, um offizielle Schlachtbuchten auf Sichtungen der Grindwale zu kontrollieren, solch ein Flug nicht stattgefunden hätte.“

Unwahre Tatsachenbehauptung 4


„Die einzige Absicht von Rüdiger Hengl, der weder Wissenschaftler ist, was er bestreitet, obwohl er es in einem Facebook-Kommentar so geschrieben hat, noch aktiver Tierschützer ist, besteht ganz offensichtlich darin, das WDSF und seinen Geschäftsführer zu verunglimpfen.“

Unwahre Tatsachenbehauptung 5


„Leserkommentare von Rüdiger Hengl (unbestritten als alias „slides-only“, „The-Investigative-Journalist“, „Opa-Reinhold“) wurden mehrfach von Redaktionen wegen Unsachlichkeit und „privater Feldzüge“ gelöscht. Die Leserkommentar-Moderation von DerWesten (WAZ, Westf. Rundschau etc.) bezeichnet Leserkommentare von „frankymueller“ als „verleumderisch und beleidigend“ und entfernte die Beiträge (Anm. Hengl bestreitet nur als „frankymueller“ kommentiert zu haben)“

Konsequenz


All diese unwahren Tatsachenbehauptungen konnte ich wegen Verletzung der allgemeinen Persönlichkeitsrechte aus §§ 1004, 823 Absatz 1 BGB in Verbindung mit Art. 2 Abs. 1 und Art. 1 Abs. 1 GG so natürlich nicht hinnehmen. Mir steht also ein Unterlassungsanspruch zu, was ich in einer Mail am Abend des 1.1.2016 an Ortmüller auch deutlich zum Ausdruck brachte. Dabei habe ich ihm eine Frist gesetzt, die Falschmeldungen bis spätestens Samstag, 9.1.2016 zu löschen. Doch was tut Ortmüller?

Heimlich still und leise Änderungen


In der Nacht zum 2.1.2016 hat Ortmüller Teile seine Seite heimlich still und leise geändert. Hat er, der auf seiner Seite tönt

Das WDSF und ich werden zukünftig bei Rechtsverstößen von Susanne Gugeler, Rüdiger Hengl und ähnlichen Konsorten definitiv keinem Vergleich mehr zustimmen, sondern weitere Verfahren bis zur letzten Instanz ziehen, damit evtl. weitere Lügen und Diffamierungen nicht mehr ihre Kreise ziehen.

doch kalte Füße bekommen und erkannt, dass ich seine Spielchen nicht mitmache? Jedenfalls war er beschäftigt, aber viel für ihn verbessert hat sich nichts.

Zur unwahren Tatsachenbehauptung 1


Die unwahre Tatsachenbehauptung

„Für einen Pädagogen (Lehrer) ein Armutszeugnis!“

ist nach wie vor vorhanden. Dabei habe ich schon mehrfach betont, dass ich kein Pädagoge bin.

Zur unwahren Tatsachenbehauptung 2


Die unwahre Tatsachenbehauptung

„An anderer Stelle auf Facebook fanden sich einige der vielen Fake-Profile von Rüdiger Hengl (z.B. Manfred Müller, Luis Ostia oder Mia Fallow).“

wurde um den Einschub „und seiner Handvoll anonymer Mitstreiter“ ergänzt, sodass ich nun nicht mehr alleine den Fake-Profilen zugeordnet werde.

Sie lautet nun:

„An anderer Stelle auf Facebook fanden sich einige der vielen FakeProfile von Rüdiger Hengl „und seiner Handvoll anonymer Mitstreiter“ (z.B. Manfred Müller, Luis Ostia oder Mia Fallow).“

Zur unwahren Tatsachenbehauptung 3


Die unwahre Tatsachenbehauptung

„So wird z. B. von Rüdiger Hengl stereotyp behauptet, dass das WDSF bzw. der Geschäftsführer bei Vor-Ort-Aktionen auf den Färöer-Inseln zur Rettung und zum Schutz von Grindwalen im Jahr 2014, bei der vom WDSF nachweislich ein Hubschrauber genutzt wurde, um offizielle Schlachtbuchten auf Sichtungen der Grindwale zu kontrollieren, solch ein Flug nicht stattgefunden hätte.“

scheint Ortmüller ganz besonders zu beschäftigen. Da versucht er sich wie ein Aal wortreich rauszuwinden.

Aus der ursprünglichen Meldung

„So wird z.B. von Rüdiger Hengl stereotyp behauptet, dass das WDSF bzw. der Geschäftsführer bei VorOrtAktionen auf den FäröerInseln zur Rettung und zum Schutz von Grindwalen im Jahr 2014, bei der vom WDSF nachweislich ein Hubschrauber genutzt wurde, um offizielle Schlachtbuchten auf Sichtungen der Grindwale zu kontrollieren, solch ein Flug nicht stattgefunden hätte. Das WDSF stand bei der Aktion nachweislich mit der Fluggesellschaft Atlantic Airways in Verbindung, um einen (weiteren) Hubschrauber zu chartern. Hengl bestreitet, dass wir in Zusammenhang mit dieser Aktionen „80 Grindwale gerettet“ oder Kontakt zu „Atlantic Airways“ wegen eines Charterflugs gehabt hätten.“

wurde das Wort „weiteren“ gestrichen, dafür wurde die Meldung aber ganz erheblich und wortreich ergänzt (Anmerkung: Diese Ergänzungen wurden von mir zur besseren Darstellung gelb hinterlegt). Die geänderte Version liest sich nun wie folgt:

„So wird z.B. von Rüdiger Hengl stereotyp behauptet, dass das WDSF bzw. der Geschäftsführer bei VorOrtAktionen auf den FäröerInseln zur Rettung und zum Schutz von Grindwalen im Jahr 2014, bei der vom WDSF nachweislich ein Hubschrauber genutzt wurde, um offizielle Schlachtbuchten auf Sichtungen der Grindwale zu kontrollieren, solch ein Flug nicht stattgefunden hätte. Später korrigierte Hengl seine Falschbehauptung dahingehend, dass ein Charterflug nicht stattgefunden hätte. Das WDSF stand am Tage der Aktion nachweislich mit der Fluggesellschaft Atlantic Airways in Verbindung, um einen Hubschrauber zu chartern und die Grindwale ins Meer zurückzugeleiten. Hengl bestreitet, dass wir in Zusammenhang mit diesen Aktionen „80 Grindwale gerettet“ oder Kontakt zu „Atlantic Airways“ wegen eines Charterflugs gehabt hätten. Nach einer schriftlichen Auskunft von Atlantic Airways gegenüber dem WDSF werden über Charteranfragen jedoch keine Aufzeichnungen geführt, sodass Hengl definitiv nicht beweisen konnte, dass eine entsprechende Anfrage nicht stattgefunden habe. Gleichwohl gibt es dafür zwei Zeugen.

In einer Pressemitteilung vom 05.08.2014 hatte das WDSF ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um einen Linienflug mit einem Helikopter gehandelt hat, wobei eine Zeitung (DerWesten) aufgrund eines Übertragungsfehlers in einer WDSFPressemitteilung missverständlich von einem Charterflug gesprochen hatte.“

Durch seine Ergänzungen schuf Ortmüller mit der Behauptung

„Später korrigierte Hengl seine Falschbehauptung dahingehend, dass ein Charterflug nicht stattgefunden hätte.“

eine neue unwahre Tatsachenbehauptung, gegen die ebenfalls vorzugehen ist. Diese Tatsachenbehauptung ist einfach nicht wahr. Im Gegensatz zu Ortmüller, habe ich es nämlich nicht nötig, meine Berichte im nachhinein „heimlich, still und leise“ zu ändern.

Bereits unmittelbar nach den Aussagen

„Ortmüller und Morlok charterten sofort einen Helikopter, um die Grindwale zurück ins Meer zu geleiten.“

in seiner Pressemitteilung von 5.8.2014

„Die Tierschützer charterten einen Hubschrauber, um die Grindwalschule aus dem Fjord in Haraldssund zurück ins offene Meer zu geleiten, bevor eine Treibjagd und das Abschlachten der Grindwale durch Färinger Waljäger beginnen konnte.“

(inzwischen gelöscht, aber im Web-Archiv immer noch zu finden) und in seinem You-Tube-Film habe ich die Charterung eines Helikopters in meinem Bericht angezweifelt. Doch zu keiner Zeit habe ich gesagt, dass Ortmüller nicht geflogen sei. Ich behaupte aber nach wie vor, dass Ortmüller niemals einen Helikopter gechartert hat, um damit Grindwale zu retten.

Um meine Vermutung zu untermauern, kann ich mich auf 3 voneinander unabhängige Beweise stützen:

Beweis Nr. 1


Auf meine Anfrage hin schrieb  mir der Direktor von Atlantic Airways in einer Mail vom 9.8.2014 21:27 Uhr:

„No, they (any German environmental Organization, or even a German Single person, get in contact with Atlantic Airways to charter a Helicopter for the purpose of whale watching in the time between July 28th and August 3rd ) did not approach Atlantic Airways with such an request.“

oder wenn man’s lieber in Deutsch will:

„Nein, sie (weder eine deutschen Umweltschutzorganisation noch eine deutsche Einzelperson hat in der Zeit zwischen 28. Juli und 3. August Kontakt mit Atlantic Airways aufgenommen, um einen Hubschrauber zum Zwecke der Walbeobachtung zu chartern) sind mit einer solchen Anfrage nicht an Atlantic Airways herangetreten.“

Beweis Nr. 2


Am 08.08.2014 um 11:06 Uhr schrieb ein JueOrt bei WAZ-online unter #21 den Kommentar:

„Fakt ist, dass wir die Absicht (!) hatten, mit dem tatsächlich gebuchten und dann durchgeführten Helikopterflug die gesichtete Grindwalschule zurück ins Meer zu geleiten. Nachdem wir den dänischen Polizeichef Sörensen im Hauptrevier in Tórshavn, dem die Färöer-Polizei unterstellt war und der uns als Ansprechpartner zugewiesen wurde, darauf aufmerksam machten, dass eine Abschlachtung der Grindwale an dem Sichtungsort gesetzlich unzulässig ist, wurde uns zugesagt, dass die Schlachtung abgesagt ist. Daher haben wir mit dem Helikopter 2 anderen Buchten gecheckt.“

Beweis Nr. 3


Am 17. August 2014 um 16:20 schreibt das WDSF in diesem Facebook-Post

„Die Grindwalschule wurde trotz der außerordentlich schlechten Wetterverhältnisse nach eigenen Angaben von Sea Shepherd mit Aktivistenbooten aus dem Fjord ins offenen Meer geleitet. Nachdem feststand, dass die Grindwale in Haraldsund keiner Gefahr durch Walfänger ausgesetzt waren, änderten die beiden WDSF- und ProWal-Aktivisten den ursprünglich vorgesehenen Helikopterflug in die Buchung eines preiswerten Linienflug (á 30 Euro) um, dessen Flugweg zwei andere offizielle Walfangbuchten in Sandavagur und Midvagur überquert, die auf Grindwalsichtungen kontrolliert wurden.“

Braucht man noch mehr Beweise, um zu erkennen, dass Ortmüler bzw. das WDSF niemals einen Helikopter gechartert haben, um damit Grindwale zu retten? Für mich hat sich Ortmüller mit dieser mehrfach veränderten, immer wieder zurückgenommenen und abgeänderten Meldung als Geschäftsführer einer gemeinnützigen Organisation in der Öffentlichkeit unglaubwürdig gemacht.

Meine Konsequenz daraus


Deshalb behaupte ich nach wie vor, dass Ortmüller niemals einen Helikopter gechartert hat. Aber was macht Ortmüller daraus? Er schreibt:

„Hengl bestreitet, dass wir in Zusammenhang mit dieser Aktionen „80 Grindwale gerettet“ oder Kontakt zu „Atlantic Airways“ wegen eines Charterflugs gehabt hätten.“

Das trifft, wie schon zum wiederholten Mal von mir geäußert, nicht zu! „Kontakte haben“ und „einen Helikopter gechartert zu haben“, sind himmelweite Unterschiede, welche der Wortakrobat zum wiederholten Mal versucht zu seinen Gunsten zu verdrehen. Da nützt es ihm auch nichts, wenn er jetzt (in der Nacht vom 1. Auf 2. 1.2016) seinen Text (von mir im Abschnitt Zur unwahren Tatsachenbehauptung 3 gelb hervorgehoben) im Nachhinein ergänzt.

„Nach einer schriftlichen Auskunft von Atlantic Airways gegenüber dem WDSF werden über Charteranfragen jedoch keine Aufzeichnungen geführt, sodass Hengl definitiv nicht beweisen konnte, dass eine entsprechende Anfrage nicht stattgefunden habe. Gleichwohl gibt es dafür zwei Zeugen.“

Ortmüller windet sich nun auf eine Charter-Anfrage hinaus. Darum geht es mir aber gar nicht. Es geht um einen Charterflug, der nie stattgefunden hat, nicht um irgendeine Anfrage dazu, wobei ich nach der Mail von Atlantik Airways an mich selbst an einer diesbezüglichen Anfrage zweifle.

Fakt ist, dass es nach meinem Kenntnisstand und der mir vorliegenden Beweise eine Helikopter-Charterung vonseiten des WDSF oder Ortmüllers zum Zwecke von Grindwal-Rettungen nie gegeben hat.

Ortmüller weist Schuld anderen zu


Besonders verwerflich finde ich es, dass Ortmüller jetzt die Schuld bei der Zeitung (Der Westen) sucht. So schreibt er in seiner Ergänzung vom 1. auf den 2.1.2016:

„In einer Pressemitteilung vom 05.08.2014 hatte das WDSF ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um einen Linienflug mit einem Helikopter gehandelt hat, wobei eine Zeitung (DerWesten) aufgrund eines Übertragungsfehlers in einer WDSFPressemitteilung missverständlich von einem Charterflug gesprochen hatte.“

So, so. Ein Übertragungsfehler! Das ist lachhaft! Wer hat denn den Text

„Ortmüller und Morlok charterten sofort einen Helikopter, um die Grindwale zurück ins Meer zu geleiten.“

in der ursprünglichen Pressemitteilung vom 5.8.2014 verfasst? Falls sich Herr Ortmüller nicht mehr daran erinnert, man findet/fand den Text auch leicht mittels Google:


Screenshot des Google-Suchergebnisses

Als Urheber ist dort www.presseportal.de zu lesen. Leider ist dieser Artikel beim Presseportal inzwischen gelöscht (aber im Web-Archiv immer noch zu finden). Er wurde aber auch bei Extremnews  (Quelle: Journal Society GmbH) und bei Yahoo geteilt (Quelle: Pressekontakt: Jürgen Ortmüller Gesellschafter-Geschäftsführer …) und ist somit für alle nach wie vor verfügbar.

Wer hat denn den Text

„Die Tierschützer charterten einen Hubschrauber, um die Grindwalschule aus dem Fjord in Haraldssund zurück ins offene Meer zu geleiten, bevor eine Treibjagd und das Abschlachten der Grindwale durch Färinger Waljäger beginnen konnte.“

für den You-Tube-Film verfasst? Will Ortmüller dafür auch einen „Übertragungsfehler“ verantwortlich machen?

Nach meinem Dafürhalten ist das angesichts der mir vorliegenden Beweise nicht mehr möglich. Da nützt es ihm auch nichts, wenn er jetzt eine andere Pressemitteilung hervorkramt, in der nur von einem Linienflug gesprochen wird.

Ortmüller war es, der in verschiedenen Medien getönt hat:

„Ortmüller und Morlok charterten sofort einen Helikopter, um die Grindwale zurück ins Meer zu geleiten.“

Er ganz alleine ist dafür verantwortlich, kein Missverständnis und auch kein Übertragungsfehler!

Kommen wir aber zurück zu seiner 4. unwahren Tatsachenbehauptung.

Zur unwahren Tatsachenbehauptung 4


Die unwahre Tatsachenbehauptung

„Die einzige Absicht von Rüdiger Hengl, der weder Wissenschaftler ist, was er bestreitet, obwohl er es in einem Facebook-Kommentar so geschrieben hat, noch aktiver Tierschützer ist, besteht ganz offensichtlich darin, das WDSF und seinen Geschäftsführer zu verunglimpfen.“

steht nach wie vor unverändert auf der WDSF-Seite.

Zur unwahren Tatsachenbehauptung 5


Die auf meine Person abzielende unwahre Tatsachenbehauptung, auch als „frankymueller“ gepostet zu haben, ist nach wie vor vorhanden.

„Leserkommentare von Rüdiger Hengl (unbestritten als alias „slides-only“, „The-Investigative-Journalist“, „Opa-Reinhold“) wurden mehrfach von Redaktionen wegen Unsachlichkeit und „privater Feldzüge“ gelöscht. Die Leserkommentar-Moderation von DerWesten (WAZ, Westf. Rundschau etc.) bezeichnet Leserkommentare von „frankymueller“ als „verleumderisch und beleidigend“ und entfernte die Beiträge (Anm. Hengl bestreitet nur als „frankymueller“ kommentiert zu haben)“

Sie wurde in der Nacht vom 1. auf 2. 1. 2016 minimal modifiziert.

In diesem Zusammenhang muss auch gesagt werden, dass eine Veröffentlichung der Realnamen von Kommentatoren, denen eine Zeitung Anonymität zusichert, gegen Ziffer 8 Pressekodex verstößt, den Ortmüller als Herausgeber von Pressemitteilungen eigentlich kennen müsste.

Änderung anderer Passagen des WDSF-Textes


Andere Kommentare, die nicht unbedingt falsche Tatsachenbehauptungen darstellen, die ich aber als unnötige Hetze empfinde und die nichts, aber auch gar nichts mit Delfinschutz zu tun haben und deshalb auf der Seite eines Wal- und Delfinschutz-Forums nach meinem Dafürhalten nichts zu suchen haben, wurden ebenfalls geändert.

Änderung 1


Bei

„Ein Facebookposting von Susanne Gugeler (Meeresakrobaten) im Jahr 2013 im Rahmen einer Diskussion bringt das laienhafte Verständnis von ihr zu Delfinen in Gefangenschaft zum Ausdruck. Gugeler hat „Biologie auf Lehramt studiert und ihre StudienAbschlussarbeit über Große Tümmler geschrieben“! Dementsprechend veröffentlicht sie auf ihrer Homepage „Meresakrobaten“, wobei Rüdiger Hengl behauptet: „Als Privatpersonen müssen wir zum Delfinschutz überhaupt nichts beitragen …“

wurden in der Nacht vom 1. auf 2.1.2016 die nachfolgend gelb markierten Passagen zusätzlich eingefügt.

„Ein Facebookposting von Susanne Gugeler (Meeresakrobaten) im Jahr 2013 im Rahmen einer Diskussion bringt das laienhafte Verständnis von ihr zu Delfinen in Gefangenschaft zum Ausdruck. Gugeler hat lt. Angaben von Hengl „Biologie auf Lehramt studiert und ihre StudienAbschlussarbeit über Große Tümmler geschrieben“! Dementsprechend veröffentlicht sie auf ihrer Homepage „Meeresakrobaten“ überwiegend eigene Beiträge, wobei Rüdiger Hengl in seiner Gegendarstellung rechtfertigend behauptet: „Als Privatpersonen müssen wir zum Delfinschutz überhaupt nichts beitragen …“. Gleichwohl bezeichnet sich Rüdiger Hengl in einem eigenen Leserkommentar der „Tageszeitung junge Welt“ als „Delfinschützer““.

Änderung 2


Aus

„Selbst der ehemalige Direktor des Allwetterzoos in Münster, Jörg Adler, und etliche Delfinexperten sprachen bei einer NRWLandtagsanhörung in Zusammenhang mit Delfinarien und Zootieren von „Gefangenschaft“.“

wurde

„Selbst der ehemalige Direktor des Allwetterzoos in Münster, Jörg Adler, und etliche Delfinexperten sprachen bei einer NRWLandtagsanhörung in Zusammenhang mit Delfinarien und Zootieren von dem Begriff „Gefangenschaft“.

Änderung 3


Aus

„Gugeler und Hengl selbst sind glühende Verfechter der Delfinarien wie in Nürnberg und unwissenschaftliche Laien des Themas.“

wurde nach dem Hinweis, dass Gugeler Biologie auf Lehramt studiert und sogar ihre Studienabschlussarbeit zum Thema Größer Tümmler geschrieben hat, ein

„Gugeler und Hengl selbst sind glühende Verfechter der Delfinarien wie in Nürnberg und unwissenschaftliche Laien des Themas Delfinschutz.

Am 4.1.2016 eingefügte Ergänzung:

Ortmüllers Aussage, wir seien „Laien beim Thema Delfinschutz“ ist nachweislich falsch! So waren wir, Gugeler und Hengl, 2014 Teilnehmer des „Internationalen Symposiums Forschung & Artenschutz (also auch Delfinschutz) in Südamerika 2014 (ISFAS)“ und der gleichzeitig stattfindenden Artenschutztage des Tiergartens Nürnberg.

Dass die Meeresakrobaten keine Laien beim Thema „Delfinschutz“ sind, zeigt sich u. a. auch darin, dass sie sich schon seit vielen Jahren für den Schutz der Delfine in Taiji und auf den Färöer Inseln einsetzen. Dort wird zu Aktionen aufgerufen und auch über eigene Aktionen berichtet.

Außerdem unterstützen die Meeresakrobaten Delfinarien, die sich ebenfalls für die Beendigung der Delfin-Schlachtung in Taiji einsetzen und/oder Delfinrettern auf der ganzen Welt mit Rat und Tat beistehen sowie durch ihren aktiven Einsatz Delfine und andere Kleinwale retten. Dazu reisten die Meeresakrobaten auch mal in SOS-Einrichtungen (z. B. SOS dolfijn Harderwijk) und unterstützen diese mit Veröffentlichungen, Spenden usw. Dort ist das Geld gut angebracht, denn dort wird Delfinen und Kleinwalen aktiv (!) geholfen.

Der von den Meeresakrobaten durch Berichterstattungen unterstützte Weltzooverband (WAZA) hat gerade im vergangenen Jahr Großes im Fall der Delfin-Treibjagd in Taiji geleistet.

Die von den Meeresakrobaten befürworteten Zoos in Nürnberg und Duisburg sprechen sich auf ihren Websites bzw. in ihren Info-Veranstaltungen vehement gegen die Abschlachtung von Delfinen aus. Der Zoo Duisburg hat dazu eine Unterschriftensammlung ins Leben gerufen. Seine Petition mit 116.000 gesammelten Unterschriften reichte der Zoo dem Staatssekretär des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ein.

So viel in Kürze zu Ortmüllers Behauptung, Gugeler und Hengl seien Laien beim Thema „Delfinschutz“.

Ende, der am 4.1.2016 eingefügten Ergänzung.

Änderung 4


Aus der Aussage

„Weiterhin bestreitet Hengl eine ProWalAktion mit Unterstützung des WDSF mit falschen Tatsachenbehauptungen, bei der im Frühjahr 2014 Pinger (Vergrämergeräte) vor den FäröerInseln im Meer platziert wurden, um Grindwalschulen von den FäröerInseln (erfolgreich) fern zu halten. Diese Aktion, die verdeckt durchgeführt wurde, fand definitiv statt und es gibt etliche Zeugen dafür, die an der Aktion beteiligt waren.“

wurde der Bezug zum Frühjahr 2014 gestrichen und der Text um den Hinweis auf die ProWal-Seite, Hinweise auf Taiji und dass 2014 weitaus weniger Grindwale als zuvor getötet wurden, ergänzt.

„Weiterhin bestreitet Hengl eine ProWalAktion mit Unterstützung des WDSF mit falschen Tatsachenbehauptungen, bei der Pinger (Vergrämergeräte) vor den FäröerInseln im Meer platziert wurden, um Grindwalschulen von den FäröerInseln (erfolgreich) fern zu halten, obwohl es darüber ausführliche Berichte auf der ProWalHomepage gibt. Ebenso bestreitet Hengl eine PingerAktion in der Nähe des japanischen Ortes Taiji. Diese Aktionen, die verdeckt durchgeführt wurden, fanden definitiv statt und führten in der Folge dazu, dass im Jahr 2014 weitaus weniger Grindwale als zuvor getötet wurden. Es gibt etliche Zeugen dafür, die an der Aktion beteiligt waren.

Auch noch so viel Wortakrobatik ändert nichts an den Tatsachen


Auch wenn Ortmüller noch so viel ergänzen und korrigieren mag, einen Beweis für die Ausbringung der Pinger gibt es nicht und einen Beweis dafür, dass seine angeblich ausgebrachten Pinger tatsächlich einen Einfluss auf die Grindwal-Tötungszahlen im Jahr 2014 gehabt haben sollen, den gibt es schon gleich gar nicht.

Auch hier versucht sich Ortmüller erneut, wie schon bei seinem angeblichen Flug mit einem gecharterten Helikopter, in der Öffentlichkeit und bei seinen Spendern zum Helden aufzuspielen, der er nach meinem Dafürhalten jedoch nicht ist.


Teil 2:
Ortmüllers Vorstellungen zu Gewaltfantasien, Demokratie und Psych(o)pathen


Anmerkung: Dieser Teil ist vom 3.1.2016. Hier bitte weiterlesen, wenn Ihr den ersten Teil bereits gestern (2.1.2016) gelesen habt und Euch nur die neuerlichen Änderungen interessieren, die Ortmüller seit gestern vorgenommen hat. Wenn Ihr allerdings den kompletten Artikel lesen wollt, bitte hier klicken.


Ortmüllers Vorstellung von Gewaltfantasien, faslchem Demokratieveständnis und Psych(o)pathen

Ich weiß nicht, ob es Methode ist, dass das WDSF (Ortmüller?) fortwährend Links und Textinhalte ändert. Jedenfalls fand zwischen dem 2.1 2016 8:20 Uhr und dem 3.1.2016 7:45 Uhr sowohl eine Link- als auch eine Textänderung auf seiner gegen mich, meine Frau und die Meeresakrobaten eingerichteten WDSF-Aktions-Seite statt.

Der ursprüngliche Link http://www.wdsf.eu/index.php/aktionen/hengl-gugeler-meeresakrobaten
wurde geändert in
http://www.wdsf.eu/index.php/aktionen/ruediger-hengl-susanne-gugeler-meeresakrobaten.

Da Jürgen Ortmüller verantwortlich ist für die Seite des WDSF, wird im Folgenden statt WDSF (Ortmüller?) nur noch der Name Ortmüller verwendet.

Die in der Nacht vom 2.1.2016 auf 3.1.2016 vorgenommenen Veränderungen


Untenstehend sehen Sie in der linken Spalte die Ursprungs-Texte, welche am 2.1.2016 noch zu lesen waren, rechts die neuen Texte, wie sie am 3.1.2016 geändert im neuen Link zu sehen sind. Um die Änderungen deutlich zu machen, habe ich Textpassagen, die wegfielen, im Ursprungstext grün, und Textpassagen, die hinzukamen, im neuen Text gelb markiert.

Ortmüller unterstellt mir Gewaltfantasien.


Nebenstehender Text war am 2.1.2016 noch nicht zu lesen. In einem eigenen Bericht auf seiner Homepage „Slides Only“ über einen Besuch im Marineland-Antibes unter „Delfinarium“ schreibt Hengl unkontrolliert: „Inzwischen hat´s auch irgendein Besucher geschafft, ein Tempo oder ein Zewa-Wisch-und-weg-Tuch ins Becken zu werfen. Hab leider nicht gesehen wer, den würd´ ich nämlich glatt „rund“ machen.“ Der Mann, der sich auch als „Wissenschaftler“ bezeichnet, neigt ganz offenbar zu Gewaltphantasien.

Während Ortmüller mir wegen „rund“ machen (umgangssprachlich für: jemanden zusammenfalten, anscheißen, heftig kritisieren) „Gewaltfantasien“ unterstellt, schrieb eben dieser ehemalige Presseländerbeauftragte der als „Beispiel einer problematischen, esoterischen Gruppierung“ anzusehenden Universalen Kirche  im  Büchlein „Walter Russel, das Genie steckt in jedem, ISBN 3-9806106-0 8, welches der Sachgruppe „Parapsychologie und Okkultismus“ zugeordnet wird, im Juli 2003 das Vorwort. Auf Seite 25 unten ist dort Folgendes zu lesen: „Wünschen Sie sich, groß zu sein, und Sie werden es sein. Wünschen Sie sich zu töten, und Sie können auch töten. Das Universum hilft in beiden Fällen gleichermaßen.“ Sind das keine Gewaltfantasien? Steht Jürgen Ortmüller als Vorwortschreiber des o. g. Titels nicht automatisch hinter dem Inhalt des Buches, also auch zur Aussage Wünschen Sie sich zu töten, und Sie können auch töten?

Ortmüller unterstellt mir ein gestörtes Demokratieverständnis.


Nebenstehender Text war am 2.1.2016 noch nicht zu lesen. Auf Facebook platzierte Rüdiger Hengl einen Beitrag in Zusammenhang mit einer Verhaftung von Demonstranten gegen das Orca-Gefängnis in SeaWorld/USA, in dem er sich ebenfalls die Festnahme von Tierschutz-Protestanten in Deutschland wünscht und dass den NGO’s (Anm.: Nichtregierungsorganisationen) die Gemeinnützigkeit entzogen werden sollte (Anm.: damit meinte er ganz offensichtlich das WDSF, da er dies mehrfach stereotyp fordert). Das spricht bei Hengl für ein gestörtes Demokratieverständnis!

Welches Demokratieverständnis hat der Geschäftsführer einer gemeinnützigen Organisation, wenn er in seiner Rubrik „WDSF-Aktionen eine Aktions-Seite gegen Andersdenkende listet. Gemeinnützigkeit oder gar einen Nutzen für die Allgemeinheit kann ich darin nicht erkennen.

Ortmüller unterstellt mir, gesagt zu haben, seine Klagen würden mit WDSF-Spendengeldern finanziert.


Gugelers Rechtsanwältin hatte bei Gericht beantragt, dass die Gerichts- und Anwaltskosten zu 75% mir auferlegt werden sollten. Dem habe ich nicht zugestimmt und das Gericht ist dem Antrag meines Rechtsanwalts mit Zustimmung von Gugeler letztendlich gefolgt, dass Gugeler 50% der Gerichtskosten und 100% ihrer eigenen Anwaltskosten zu tragen hat; ich jedoch nur 50% der Gerichtskosten von rund 100 Euro, wobei keine eigenen Anwaltskosten für mich angefallen sind, da ich die Klage selbst formuliert habe und mein Rechtsanwalt den Inhalt lediglich übernommen hatte. Dementsprechend wurde auch keine Spendengelder des WDSF verwendet. Gugelers Rechtsanwältin hatte bei Gericht beantragt, dass die Gerichts- und Anwaltskosten zu 75% mir auferlegt werden sollten. Dem habe ich nicht zugestimmt und das Gericht ist dem Antrag meines Rechtsanwalts mit Zustimmung von Gugeler letztendlich gefolgt, dass Gugeler 50% der Gerichtskosten und 100% ihrer eigenen Anwaltskosten zu tragen hat; ich (und nicht das WDSF) jedoch nur 50% der Gerichtskosten von rund 100 Euro, wobei keine eigenen Anwaltsgebühren für mich angefallen sind, da ich die Klage selbst formuliert habe und mein Rechtsanwalt den Inhalt lediglich übernommen hatte. Bei sämtlichen Klagen des WDSF und seinem Geschäftsführer wurden niemals Spendengelder verwendet, wie mehrfach von Rüdigert Hengl fälschlicherweise behauptet wurde.

Die Aussage, dass ich dem WDSF unterstelle, Spendengelder für Klagen zu verwenden, ist erneut eine falsche Tatsachenbehauptung Ortmüllers.

Ortmüller unterstellt Gugelers Definition fehlende wissenschaftliche Ernsthaftigkeit.


Nebenstehender Text war am 2.1.2016 noch nicht zu lesen. Gugelers Definition, dass es den Delfinen angeblich sehr gut gehe, weil sie in den Delfinarien den (antrainierten) Eindruck vermitteln, zu spielen und die Zuschauer zu necken, hat mit einer ernsthaften wissenschaftlichen Betrachtung absolut nichts zu tun.

Ortmüller teilt aus, kann aber nicht einstecken.


Noch im Jahr 2002 setzte sich Gugeler zusammen mit mir gegen das Grindwalmorden auf den Färöer-Inseln ein. Seitdem ich mich aber auch seit etwa 2007 gegen die Gefangenhaltung von Delfinen in Gefangenschaft in Delfinarien intensiv einsetze, lässt Susanne Gugeler nichts unversucht, um mir und dem von mir im Jahr 2007 gegründeten Wal-und Delfinschutz-Forum (WDSF) zu schaden. Der Grund dafür ist ganz offensichtlich ihr Fanatismus für Delfinarien mit eingesperrten Delfinen. Bisher hat kein journalistisches Medium am WDSF Kritik geübt. Es gibt im Gegenteil Hunderte von Beiträgen in Zeitungen und im Fernsehen, die über die erfolgreichen Aktionen des WDSF berichten. Noch im Jahr 2002 setzte sich Gugeler zusammen mit mir gegen das Grindwalmorden auf den Färöer-Inseln ein. Seitdem ich mich aber auch seit etwa 2007 gegen die Gefangenhaltung von Delfinen in Gefangenschaft in Delfinarien intensiv einsetze, lässt Susanne Gugeler nichts unversucht, um mir und dem von mir im Jahr 2007 gegründeten Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) zu schaden und von Spenden an das gemeinnützige WDSF abzuraten. Der Grund dafür ist ganz offensichtlich ihr Fanatismus für Zoo-Delfinarien mit eingesperrten Delfinen und die mehrfachen Erfolge des WDSF bei der Schließung von Delfinarien. Bisher hat kein journalistisches Medium am WDSF Kritik geübt. Es gibt im Gegenteil Hunderte von Beiträgen in Zeitungen und im Fernsehen, die über die erfolgreichen Aktionen des WDSF berichten. Inzwischen beschimpft Gugeler mich despektierlich auf der Homepage ihres Mannes, Rüdiger Hengl, als „großen Schwätzer“.

Dass Ortmüller Frau Gugeler sei Jahren als „Delfin-Dummschwätzerin“ bezeichnet, scheint ihn in dem Zusammenhang nicht zu interessieren. Empfindlich wird der Steuerberater und „Wortverdreher“ anscheinend nur, wenn es um seine eigene Person geht.

Ortmüller versucht mit allen Mitteln davon abzulenken, dass er niemals einen Helikopter gechartert und damit 80 Grindwale gerettet hat, wie er in einer Pressemitteilung und einem YouTube-Film von 2014 großspurig verkündet.


So wird z.B. von Rüdiger Hengl stereotyp behauptet, dass das WDSF bzw. der Geschäftsführer bei VorOrtAktionen auf den FäröerInseln zur Rettung und zum Schutz von Grindwalen im Jahr 2014, bei der vom WDSF nachweislich ein Hubschrauber genutzt
wurde, um offizielle Schlachtbuchten auf Sichtungen der Grindwale zu kontrollieren, solch ein Flug nicht stattgefunden hätte.Später korrigierte Hengl seine Falschbehauptung dahingehend, dass ein Charterflug nicht stattgefunden hätte. Das WDSF stand am Tage der Aktion nachweislich mit der Fluggesellschaft Atlantic Airways in Verbindung, um einen Hubschrauber zu chartern und die Grindwale ins Meer zurückzugeleiten. Hengl bestreitet, dass wir in Zusammenhang mit dieser Aktionen „80 Grindwale gerettet“ oder Kontakt zu „Atlantic Airways“ wegen eines Charterflugs gehabt hätten. Nach einer schriftlichen Auskunft von Atlantic Airways gegenüber dem WDSF werden über Charteranfragen jedoch keine Aufzeichnungen geführt, sodass Hengl definitiv nicht beweisen konnte, dass eine entsprechende Anfrage nicht stattgefunden habe. Gleichwohl gibt es dafür zwei Zeugen. In einer Pressemitteilung vom 05.08.2014 hatte das WDSF ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um einen Linienflug mit einem Helikopter gehandelt hat, wobei eine Zeitung (DerWesten) aufgrund eines Übertragungsfehlers in einer WDSFPressemitteilung missverständlich von einem Charterflug gesprochen hatte.
So wird z.B. von Rüdiger Hengl stereotyp behauptet, dass das WDSF bzw. der Geschäftsführer bei Vor-Ort-Aktionen auf den Färöer-Inseln zur Rettung und zum Schutz von Grindwalen im Jahr 2014, bei der vom WDSF nachweislich u. a. ein Hubschrauber genutzt wurde, um offizielle Schlachtbuchten auf Sichtungen der Grindwale zu kontrollieren, solch eine Aktion nicht stattgefunden hätte. Leserkommentar von Herngl in der Hannover Zeitung: „Eine 2014 angeblich durchgeführte Grindwalrettung auf den Färöern … fand auch niemals statt.“ Später korrigierte Hengl seine Falschbehauptung dahingehend, dass ein Charterflug nicht stattgefunden hätte. Das WDSF stand am Tage der Aktion nachweislich mit der Fluggesellschaft Atlantic Airways in Verbindung, um einen Hubschrauber zu chartern und die Grindwale ins Meer zurückzugeleiten. Hengl bestreitet, dass wir in Zusammenhang mit dieser Aktionen „80 Grindwale gerettet“ oder Kontakt zu „Atlantic Airways“ wegen eines Charterflugs gehabt hätten. Nach einer schriftlichen Auskunft von Atlantic Airways gegenüber dem WDSF werden über Charteranfragen jedoch keine Aufzeichnungen geführt, sodass Hengl definitiv nicht beweisen konnte, dass eine entsprechende Anfrage nicht stattgefunden habe. Gleichwohl gibt es dafür zwei Zeugen. In einer Pressemitteilung vom 05.08.2014 hatte das WDSF ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um einen Linienflug mit einem Helikopter gehandelt hat, wobei eine Zeitung (DerWesten) aufgrund eines Übertragungsfehlers in einer WDSF-Pressemitteilung missverständlich von einem Charterflug gesprochen hatte.

Statt von einem Flug spricht er nun (wohl um vom nie stattgefundenen Charterflug abzulenken (?)) plötzlich von einer Aktion.

Ortmüller behauptet, mit Pingeraktionen Grindwale gerettet zu haben.


Weiterhin bestreitet Hengl eine ProWalAktion mit Unterstützung des WDSF mit falschen Tatsachenbehauptungen, bei der Pinger (Vergrämergeräte) vor den Färöer-Inseln im Meer platziert wurden, um Grindwalschulen von den FäröerInseln (erfolgreich) fern zu halten, obwoht es darüber ausführliche Berichte auf der ProWalHomepage gibt. Ebenso bestreitet Hengl eine PingerAktion in der Nähe des japanischen Ortes Taiji. Diese Aktionen, die verdeckt durchgeführt wurden, fanden definitiv statt und führten in der Folge dazu, dass im Jahr 2014 weitaus weniger Grindwale als zuvor getötet wurden. Es gibt etliche Zeugen dafür, die an der Aktion beteiligt waren. Weiterhin bestreitet Hengl eine ProWal-Aktion mit Unterstützung des WDSF mit falschen Tatsachenbehauptungen, bei der Pinger (Vergrämergeräte) vor den Färöer-Inseln im Meer platziert wurden, um Grindwalschulen von den Färöer-Inseln (erfolgreich) fern zu halten, obwoht es darüber ausführliche Berichte auf der ProWal-Homepage gibt. Ebenso bestreitet Hengl eine Pinger-Aktion in der Nähe des japanischen Ortes Taiji. Diese Aktionen, die jeweils im Frühjahr verdeckt durchgeführt wurden, fanden definitiv statt und führten in der Folge dazu, dass, soweit die Akkuleistung der Pingerbatterien hielt, bis zum 21.07.2013 und im Jahr 2014 ,in dem eine weitere Pingeraktion durchgeführt wurde, weitaus weniger Grindwale als in den Jahren zuvor getötet wurden. Es gibt etliche Zeugen, die an den Aktionen aktiv beteiligt waren.

Die „ausführlichen“ Berichte auf ProWal taugen in meinen Augen überhaupt nicht als Beweis, da ProWal an der „Aktion“ ja offenbar selbst beteiligt gewesen sein soll. Was geschah mit den (angeblich ausgebrachten) Pingern, nachdem die Akkuleistung versiegt war? Blieben die einfach so im Meer zurück? Eine schöne Aktion für den Umweltschutz!

Die Behauptung, dass die Todeszahlen aufgrund der angeblich ausgebrachten Pinger reduziert worden sein soll, ist für mich genauso glaubwürdig, wie wenn ein Bauer behauptet, die Sonne ginge jeden Morgen wegen des Krähens seines Gockels auf.

Ortmüller findet meine wissenschaftlichen Veröffentlichungen nicht.


Die einzige Absicht von Rüdiger Hengl, der weder Wissenschaftler ist, was er besteitet, obwohl er es in einem FacebookKommentar so geschrieben hat, noch aktiver Tierschützer ist, besteht ganz offensichtlich darin, das WDSF und seine n Geschäftsführer zu verunglimpfen. Die Ursachen liegen vermutlich darin, dass Hengl ein vehementer Befürworter von Delfinen in Zoo-Gefangenschaft ist und das WDSF andererseits seit Jahren mehrfach dazu beigetragen hat, dass erfolgreich Delfinarien weltweit geschlossen werden mussten. Hengl betätigt sich auch als Hobbyfotograf im Nürnberger Tiergarten, der Fotos von ihm auf der TiergartenHomepage veröffentlicht hat. Die einzige Absicht von Rüdiger Hengl besteht ganz offensichtlich darin, dem WDSF und seinem Geschäftsführer zu schaden. Die Ursachen liegen darin, wie bereits erwähnt, dass Hengl ein vehementer Befürworter von Delfinen in Zoo-Gefangenschaft ist und das WDSF andererseits seit Jahren mehrfach dazu beigetragen hat, dass erfolgreich Delfinarien weltweit geschlossen werden mussten. Hengl weist gegenüber dem WDSF daraufhin, dass er über ein „abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium“ verfüge und sich nach „wissenschaftlichen Veröffentlichungen“ als Wissenschaftler bezeichnen dürfte. Merkwürdig ist allerdings, dass sich im Netz keine zugänglichen Veröffentlichungen von ihm finden lassen. Hengl betätigt sich als Hobbyfotograf u.a. im Nürnberger Tiergarten, der Fotos von ihm auf der Tiergarten-Homepage veröffentlicht hat.

Worin die Ursachen für mein Engagement liegen, kann Ortmüller weder erahnen noch postulieren. Insofern ist die Aussage „Die Ursachen liegen darin, wie bereits erwähnt, dass Hengl ein vehementer Befürworter von Delfinen in Zoo-Gefangenschaft ist und das WDSF andererseits seit Jahren mehrfach dazu beigetragen hat, dass erfolgreich Delfinarien weltweit geschlossen werden mussten.“ ebenfalls eine unwahre Tatsachenbehauptung Ortmüllers.

Wenn Ortmüller meine wissenschaftlichen Veröffentlichungen nicht finden kann, liegt das aber nicht daran, dass ich keine geschrieben habe, sondern eher daran, dass er nicht in der Lage ist, sie zu finden.

„Psychpathisches“ Gutachten aus Leserkommentar reicht Ortmüller zur Beurteilung seines Kritikers.


Nebenstehender Text war am 2.1.2016 noch nicht zu lesen. In einem Internet-Blog äußert sich ein Teilnehmer („Logisch“) in Zusammenhang eines Berichts aus der Süddeutschen Zeitung am 17.12.2014 („Stürmische Wasser“) zu Rüdiger Hengl (slides-only): „Selten haben ich soviel Psychpathisches gegen Delfinschutzorganisation wie das Wal- und Delfinschutzforum und gegen deren Gründer gelesen. Dieser Hengl scheint weder fachkompetent zu sein und ist wohl eher ein Hobbyfotograf und ein Hobby-Hasser gegen Delfinschützer. Er befasst sich nicht ernsthaft mit der Delfinhaltung, sondern fast aussschließlich mit seinen maßlosen Kritiken an Delfinschützern vom Wal- und Delfinschutzforum.“

Wie seriös ist das denn? Ein x-beliebiger Kommentator („Logisch), der mich wahrscheinlich noch nie gesehen hat, unterstellt mir aus der Ferne „psychpathisches Handeln“ (man beachte die Schreibweise!) und Ortmüller übernimmt das 1 zu 1 in die Rubrik „WDSF-Aktionen“ auf seiner WDSF-Homepage. Abgesehen davon, dass diese „Aktion“ wohl kaum eine WDSF-Aktion zum Wohle der Wale und Delfine war, muss bezweifelt werden, dass diese „Aktion“ (mir Psychpathisches zu unterstellen) eine WDSF-Aktion war.

Ortmüller stellt immer noch Bezug zwischen Hengl und „frankymueller“ her.


Leserkommentare von Rüdiger Hengl (unbestritten als alias „slidesonly“, „TheInvestigativeJournalist“, „OpaReinhold“) wurden mehrfach von Redaktionen wegen Unsachlichkeit und „privater Feldzüge“ gelöscht. Die Leserkommentar-Moderation von DerWesten (WAZ, Westf. Rundschau etc.) bezeichnete Leserkommentare von „frankymueller“ als „verleumderisch und beleidigend“ und entfernte die Beiträge (Anm.: Hengl bestreitet als „frankymueller“ kommentiert zu haben): Leserkommentare von Rüdiger Hengl (unbestritten als alias „slides-only“, „The-Investigative-Journalist“, „Opa-Reinhold“) wurden mehrfach von Redaktionen wegen Unsachlichkeit und „privater Feldzüge“ gelöscht. Die Leserkommentar-Moderation von DerWesten (WAZ, Westf. Rundschau etc.) bezeichnete Leserkommentare von „frankymueller“ als „verleumderisch und beleidigend“ und entfernte die Beiträge (Anm.: Hengl bestreitet als „frankymueller“ kommentiert zu haben). Desweiteren hatte die Moderation der online-Kommentare von DerWesten (WAZ/Westf. Rundschau) Rüdiger Hengl öffentlich darauf hingeweisen, dass er „seit seiner Anmeldung beim WAZ-Portal „Kommentar-Kampagnen“ führte“ und entsprechende Kommentare von ihm wieder gelöscht.

Immer noch, trotz schriftlicher Ermahnung, bringt Ortmüller meinen Namen mit „frankymueller“ in Verbindung, als der ich niemals kommentierte. Außerdem verstößt Ortmüller gegen jeden Anstand, wenn er meinen Klarnamen ohne Beweise beliebigen Nicknames (die Zeitungen erlauben aufgrund der Anonymität Nicknames und sichern die Anonymität auch zu) zuordnet.


Teil 3:
WDSF999 (Ortmüller?) widerspricht sich dank neu kreierter Untertitel auch in seinem You-Tube-Film


Anmerkung: Dieser Teil ist vom 6.1.2016. Hier bitte weiterlesen, wenn Ihr die ersten beiden Teile bereits gelesen habt und Euch nur die neuerlichen Änderungen interessieren, die Ortmüller heute vorgenommen hat. Wenn Ihr allerdings den kompletten Artikel lesen wollt, bitte hier klicken.


Charter vs. scheduled flight – Kann man mit einem Linienflug Wale retten?

Am 5.8.2014 (also vor 17 (!) Monaten) veröffentlichte WDSF999 auf You-Tube den Film „Walmord auf den Färöer-Inseln 2914 – WDSF und ProWal-Aktionen“.

Darin geht es u. a. auch darum, dass Ortmüller (WDSF) und Morlok (ProWal) mittels eines gescharterten Helikopters 80 Grindwale gerettet haben wollen, was auch in Pressemitteilungen und Online-Zeitungsartikeln publiziert wurde, was ich aber nach wie vor anzweifle.

Ab etwa 1:16 sieht man, wie ein Helikopter über das Meer Richtung Landeplatz fliegt. Ab 1:17 etwa kommt von unten nachfolgender Rolltext ist Bild, der bei 1:20 vollständig zu lesen ist.

„Die Tierschützer charterten einen Hubschrauber, um die Grindwalschule aus dem Fjord in Haraldssund zurück ins offene Meer zu geleiten, bevor eine Treibjagd und das Abschlachten der Grindwale durch Färinger Waljäger beginnen konnte.“

Darunter kommt dann noch ein weiterer Rolltext

„Die Aktivisten standen während ihres Färöer-Aufenthalts laufend mit dem verantwortlichen Polizeichef in der Hauptstadt Torshavn in Verbindung (Anmerkung: Warum eigentlich?). Eine telefonische Rücksprache mit ihm ergab, dass die Wetterverhältnisse zum Zeitpunkt der Walsichtung im Fjord von Haraldsund schlecht seien.“

der bei etwa 1:26 vollständig zu lesen ist. Bei 1:40 ist der Hubschrauber gelandet und die Szene endet. Das ist die Situation im Film, wie sie definitiv am 25. 8.2015 noch vorlag.

Ortmüller versucht – allerdings sehr dilettantisch! – Spuren zu verwischen


Nachdem sich Ortmüller ständig versucht rauszuwinden und auf seiner Seite schrieb

„In einer Pressemitteilung vom 05.08.2014 hatte das WDSF ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um einen Linienflug mit einem Helikopter gehandelt hat, wobei eine Zeitung (DerWesten) aufgrund eines Übertragungsfehlers in einer WDSF-Pressemitteilung missverständlich von einem Charterflug gesprochen hatte.“

habe ich ihm in diesem Bericht vorgehalten, dass er, und niemand anderes (!) in seinem You-Tube-Film von einem „Helikopter Charter“ und nicht von einem „Linienflug“ sprach, sieht der You-Tube-Film am 6.1.2016 plötzlich anders aus!

Zunächst ist der Film genauso wie oben beschrieben: Ab etwa 1:16 sieht man, wie ein Helikopter über das Meer Richtung Landeplatz fliegt, dann kommt der Rolltext und bei 1:20 steht wieder

Die Tierschützer charterten einen Hubschrauber, um die Grindwalschule aus dem Fjord in Haraldssund zurück ins offene Meer zu geleiten…“

aber dann (!), bei 1:29 steht dann plötzlich – ohne dass der Rolltext oben mit

 „… charterten einen Helikopter …“

geändert worden wäre, unten im Bild im dunklen Bereich des Landeplatzes folgender Untertitel eingeblendet

„Ortmüller und Morlok had the intention (!) to charter a helikopter to guide the pilot whales back into the sea.“

Bei 1:31 folgt ein weiterer Untertitel

„After a telephone call with the Danish police chief Sörensen, the whale hunt, wich had already been prepared, was stopped immediately,”

und bei 1:36

„because this area does not belong to any of the 22 legally approved whale catching sites.”

Ich bin mir ziemlich sicher, dass zumindest die beiden letztgenannten Untertitel heute früh um 8:00 Uhr noch nicht da waren. Sie wären mir sicher aufgefallen! Allerdings kann man die Untertitel auch ein- und ausblenden.

Wie dem auch sei. Jedenfalls widerspricht sich WDSF999 (Ortmüller?) mit dem Text im Film

„Die Tierschützer charterten einen Hubschrauber, um die Grindwalschule aus dem Fjord in Haraldssund zurück ins offene Meer zu geleiten…“

und der Einblendung

„Ortmüller und Morlok had the intention (!) to charter a helikopter to guide the pilot whales back into the sea.“

 selbst.

Für mich deutet alles darauf hin, dass die Meldung

„Die Tierschützer charterten einen Hubschrauber, um die Grindwalschule aus dem Fjord in Haraldssund zurück ins offene Meer zu geleiten…“

eine unwahre Tatsachenbehauptung darstellt, ein Helikoper-Charter nie stattfand und dass das WDSF nun mit allen Mitteln versucht, sich mit englischsprachigen Untertiteln im Nachhinein „reinzuwaschen“. Diese Untertitel sind mir bisher nicht aufgefallen, wahrscheinlich deshalb, weil sie erst kürzlich (nach meinem Bericht hier) zugefügt wurden.

Die von mir angezweifelte Meldung,

„Die Tierschützer charterten einen Hubschrauber, um die Grindwalschule aus dem Fjord in Haraldssund zurück ins offene Meer zu geleiten…“

die meiner Meinung nach eine unwahre Tatsachenbehauptung darstellt, steht aber bereits seit 5.8.2014 (also seit 17 (!) Monaten) für jeden – also auch potentielle Spender – unverändert im Netz.


Teil 4:
Erschreckender Wissensstand



Ortmüller unterstellt der Betreiberin der meeresakrobaten bzgl. Delfinen
einen ganz offensichtlich erschreckenden Wissensstand

Seite „Rüdiger Hengl, Susanne Gugeler & Meeresakrobaten“ inzwischen drittwichtigste Seite der WDSF-Aktionen


Anmerkung: Nachfolgend sind Ortmüllers Behauptungen wieder mit roter Schrift im gelben Kasten dargestellt, meine Entgegnungen dazu in schwarzer Schrift.


Am 9.1.2016 hat das WDSF/Ortmüller auf seiner Homepage in der Rubrik „WDSF-Aktionen“, welche 9 Kapitel enthält, das Kapitel „Rüdiger Hengl, Susanne Gugeler & Meeresakrobaten“, erneut erweitert.

Vom Umfang her steht die Seite gegen Hengl, Gugeler und die Meeresakrobaten  nach „Aktuelle Aktionen“ und „Taiji-Delfinmord“ nun an dritter Stelle.

Dahinter folgen dann die Kapitel „IWC Walfangprotest“, „Erfolge, Infos & Links“, „LIDL Lachsvergiftung – EDEKA Delfinbeifang“, „Hai – Aquarien Protest“ und „ARAL & BP Boykott

Diese Gewichtung zeigt mir, was dem WDSF/Ortmüller offenbar wichtig ist, nämlich der Versuch, mit allen Mitteln ausgewählte Andersdenkende zu denunzieren, zu verunglimpfen, zu verleumden und falsche Tatsachenbehauptungen über sie zu verbreiten (ohne den Betroffenen die Möglichkeit zu geben, an gleicher Stelle auch ihre Sicht der Dinge darzulegen).

Ich frage mich, was das noch mit Wal- und Delfinschutz zu tun hat.

Ganz offensichtlich erschreckender Wissensstand – nur bei wem?


„Auf ihrer Homepage schreibt Gugeler, die ihre Studien-Abschlussarbeit über Große Tümmler geschrieben hat, in einem Beitrag vom 12.02.2012,: „So habe ich zum Beispiel nicht gewusst, dass Orcas (auch Schwertwale genannt) neben Seelöwen, Pinguinen, Bartenwalen auch Gemeine Delfine, Weiße Haie und giftige Stachelrochen auf ihrem Speiseplan haben.“ Trotz ihrer Studienarbeit ist der Wissensstand der Lehrerin, die sich anmaßt, fortlaufend die anerkannte Tierschutzorganisation WDSF zu kritisieren, ganz offensichtlich erschreckend.

Wer Spezialist ist für Große Tümmler, muss nicht unbedingt auch Spezialist für Orcas sein. Gugeler gibt wenigstens zu, dass sie diesen Bereich der Meeresbiologie 2012 eben noch nicht kannte. Was ist schlimm daran? Nicht jeder kann sein Wissen vom „Universellen Licht“ bekommen haben! (Ortmüller schreibt in seinem Vorwort in „Das Genie steckt in jedem“ ISBN 3-9806106-0 8: „Jedem Menschen eröffnet sich die unendliche Vollkommenheit, wenn er sich entschließt, mit dem universellen Licht zusammenzuarbeiten.“)

Würde Gugelers Kompetenz auch von Fachleuten infrage gestellt, wäre sie mit ihrer Seite Meeresakrobaten sicher nicht 19 Monate lang (von Sept. 2012 bis April 2014) bei der Sonderausstellung „Wale – Riesen der Meere“, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem LWL-Museum für Naturkunde in Münster  mit einem eigenen Stand vertreten gewesen.

Würde Gugeler, wie vom WDSF/Ortmüller behauptet „einen ganz offensichtlich erschreckenden Wissensstand“ aufweisen, hätte man ihr sicher nicht die Möglichkeit eingeräumt, für das im Schul-Unterricht eingesetzte Buch „Wer rettet den kleinen Delfin?“ das Begleitbuch zu schreiben, in dem Sachtexte und Übungen den Schülern das Thema „Delfine“ näherbringen.

Steuerberater Ortmüller, der sicherlich KEIN STUDIUM mit (meeres)biologischen Inhalten vorweisen kann, schreibt dann eher das Vorwort in einem der Sachgruppe „Parapsychologie und Okkultismus“ zugeordneten Büchlein „Das Genie steckt in jedem“ ISBN 3-9806106-0 8, wo so „wunderbare“ Sätze fallen wie „Wünschen Sie sich zu töten, und Sie können auch töten“.

Das spricht für mich nicht für Delfin-Kompetenz, genauso wenig wie seine frühere Tätigkeit als Presseländerbeauftragter der Universalen Kirche.

 

Wie weit es um sein Fachwissen in Bezug auf Delfine und Delfinarien, die er ja unbedingt schließen will, bestellt ist, zeigt sich beispielsweise darin, dass er am 10.07.2012 in Kommentar #8 zum Artikel „Delfine verlassen Zoo Münster – weiter Kritik am Duisburger Delfinarium“schreibt:

„Selbstverständlich hoffen wir als WDSF für eine angenehme Unterbringung der Delfine – das kontrollieren wir. Ein Münsteraner Delfin wurde bereits in das Freiluftgehege in Harderwijk/Holland transferiert. Dort ist es bei weitem nicht optimal, aber die Delfine können dort mit Artgenossen unter freiem Himmel in Meerwasser schwimmen.“ 

Dass „Kite“, das ist der fragliche Delfin, damals gar nicht nach Hardewijk, sondern in den 923 Autokilometer südwestlich von Harderwijk gelegenen Park Planète Sauvage in Frankreich transferiert wurde, das hat das WDSF doch glatt übersehen.

Der Wissensstand dieses Menschen, der unseren Widerspruch nicht duldet (Kommentarmöglichkeiten gesperrt), eines Menschen, der in Meeresbiologie nach meinem Dafürhalten alles andere als sachkundig ist, eines Menschen, der sich anmaßt, fortlaufend eine Delfin-Fachfrau zu kritisieren, ist (um es mit seinen eigenen Worten zu sagen) „ganz offensichtlich erschreckend“.

Gugelers angebliche Kripo-Lüge


„Gleichlautend auf Facebook und ihrer Homepage behauptete Gugeler, dass „etliche volkverhetzende und beleidigende Beiträge/Kommentare in verschiedenen Internet-Portalen des WDSF auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft, der Kripo sowie auf Facebook“ gelöscht worden seien. Diese Behauptung ist schlicht weg falsch und erlogen. Gugeler hat diese Lüge auf ihrer Homepage inzwischen auf Aufforderung des WDSF wieder gelöscht. Weder die Staatsanwaltschaft noch die Kripo haben jemals gegen das WDSF ermittelt oder ein Strafverfahren eingeleitet, dies wurde dem WDSF durch die Kripo Hagen bestätigt.“ 

Hier hat der „Wortverdreher“ mal wieder voll zugeschlagen. Gugeler hat NIEMALS gesagt, dass

die Staatsanwaltschaft bzw. die Kripo jemals gegen das WDSF ermittelt oder ein Strafverfahren eingeleitet haben.

Gugeler sagte, dass

„etliche volkverhetzende und beleidigende Beiträge/Kommentare in verschiedenen Internet-Portalen des WDSF auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft, der Kripo sowie auf Facebook“

gelöscht wurden. Dass dem so ist, also dass

„etliche volkverhetzende und beleidigende Beiträge/Kommentare in verschiedenen Interne-tPortalen des WDSF auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft, der Kripo sowie auf Facebook“ gelöscht wurden,

kann ich, Rüdiger Hengl, beweisen. Was falsch ist und gelogen, wird sich angesichts der von Ortmüller geäußerten und oben abgedruckten falschen Tatsachenbehauptung vor Gericht sicher leicht klären lassen.

„Gleichwohl bestätigte die Kripo in Hagen dem WDSF, dass eine Anzeige eingegangen sei, wegen der gegen den Anzeigenerstatter wegen möglicher Falschbehauptung ein strafrechtliches Verfahren geprüft würde.“ 

Ich, Rüdiger Hengl, habe tatsächlich am 5.11.2015 eine Strafanzeige gegen Ortmüller und dessen Frau gestellt. Ob darin möglicherweise Falschbehauptungen enthalten sind, kann gerne geprüft werden. Ich bin mir keiner Falschbehauptung bewusst. Ein Gericht kann das sicher klären.

Im Übrigen sei Ortmüllers Behauptung

„Gugeler hat diese Lüge auf ihrer Homepage inzwischen auf Aufforderung des WDSF wieder gelöscht.“ 

dahingehend kommentiert, dass Gugeler die Seite nicht gelöscht, sondern zwecks Überarbeitung vorübergehend auf „privat“ gesetzt hat. Dass Gugeler die Seite prüfen und überarbeiten werde, hat sie Ortmüller in einer Mail vom 8.1.2016 auch mitgeteilt. Die Änderung konnte Ortmüller aber offensichtlich nicht abwarten.

Gugelers Häme über den „Steuerberater Ortmüller“


„Auf ihrer Homepage Meeresakrobaten bezeichnete Gugeler mich als „unersättlichen Steuerberater“. Sie schrieb: „Ein ganz bestimmter Steuerberater aus Hagen, der vorgibt Delfine zu schützen, scheint unersättlich zu sein“ (inzwischen hat Gugeler ihren Beitrag auf Aufforderung gelöscht).

Wenn der Beitrag angeblich auf Aufforderung gelöscht ist, warum wird er dann hier wieder aufgewärmt?

„An anderer Stelle schimpft Gugeler: „Meiner Meinung nach, sollte dieser Organisation (Anm.: WDSF), die gewaltverherrlichende Äußerungen ihrer User zulässt, die Gemeinnützigkeit entzogen werden.“

Das ist Gugelers freie Meinungsäußerung, die ihr nach Art. 5 GG zusteht und die ich uneingeschränkt teile. Ich, Rüdiger Hengl, kann in vielen Aktionen des WDSF, beispielsweise auch in der Seite „Rüdiger Hengl, Susanne Gugeler & Meeresakrobaten“ nicht erkennen, was daran gemeinnützig sein soll. Auch ich fordere, dass dieser Organisation die Gemeinnützigkeit entzogen werden muss.

Der Seitenbetreiber distanziert sich von den Äußerungen, löscht sie aber nicht


„Aus dem zitierten Medienbericht der WAZ, der am 8.2.13 erschien, ergibt sich jedoch eindeutig, dass das WDSF sich von diesbezüglichen Äußerungen auf seiner Facebook-Seite distanziert und entsprechende Kommentare löscht.“

Das passt aber doch so gar nicht zum WDSF-eigenen Post

„Wenige Tage nachdem auf den Salomonen-Inseln über 1000 Delfine von Einheimischen getötet wurden, erteilte  ein Tsunami, der mehere Menschen zum Opfer fielen . Frank Schätzling (der Schwarm) lässt grüßen.“

(Anmerkung: Ja es steht da wirklich erteile mit „t“, „mehere“ und „der“ anstatt „dem“)

Erst viel später war dieser Kommentar gelöscht.

Auch der WAZ-online- Text

„Der Seitenbetreiber distanziert sich von den Äußerungen“,

auf den sich Ortmüller bezieht, wurde im Nachhinein (!) verändert, ohne dass diese Änderung kenntlich gemacht wurde.

Der Text in der Original-Meldung lautete:

„Der Seitenbetreiber (Anmerkung: Das WDSF) distanziert sich von den Äußerungen, löscht sie aber nicht!

Hier wurde nachträglich zugunsten Ortmüllers in eine Presse-Meldung eingegriffen und dieser Eingriff von der Presse nicht kenntlich gemacht.

Auch der Satz „Tatsächlich wurden im Laufe des Tages die schärfsten Kommentare von der Facebookseite des WDSF entfernt.“ wurde erst später in den Artikel aufgenommen, ohne dass die Änderung irgendwie gekennzeichnet wurde. So zumindest habe ich es in Erinnerung.

Auch erinnere ich mich daran, dass die beanstandeten Kommentare erst entfernt wurden, nachdem der Druck aufgrund der Kommentare unter dem WAZ-online-Artikel für das WDSF offenbar zu groß wurde.

Der temporäre „Steuerberater“


„In über 30 anderen Beiträgen kritisiert Gugeler das WDSF in Zusammenhang mit dem Begriff „Steuerberater“ immer wieder unsachlich und stellt stereotyp einen unsinnigen Zusammenhang her.

Dieser, wie Ortmüller sagt, „unsinnige“ Zusammenhang scheint aber keine Rolle zu spielen, wenn man zum Spenden-Eintreiben dazu die seriös klingende Berufsbezeichnung „Steuerberater“ in die Waagschale werfen kann.

Auf der Spendenplattform „betterplace.org“ stellt das WDSF bzw. dessen Geschäftsführer, der für das WDSF verantwortlich zeichnet, diesen „unsinnigen“ Zusammenhang selbst her mit den Worten

„Das WDSF wurde im Jahr 2007 nach über 10-jährigem intensivem Engagement im Wal- und Delfinschutz von dem selbstständigen Steuerberater Jürgen Ortmüller mit Unterstützung des ehemaligen „Flipper“-Trainers und heutigen Delfinschützers Richard O’Barry in Berlin gegründet.“

Auch in seiner Pressemitteilung „Steuerberater bezeichnet Spendensammler als Wegelagerer“ vom 29.11.2007 hat er seinen Steuerberater-Beruf offenbar ganz bewusst eingesetzt. Wohl hat er damals noch nicht absehen können, dass er nun selbst  „Spendensammler“ ist.

„Ganz offensichtlich soll der diffamierende Zusammenhang im Hinblick auf eine interessierte Mandantschaft dem Steuerberaters schaden, die sich im Internet über Google und andere Suchmaschinen im Vorfeld einer steuerlichen Beratung über die renommierte Steuerberaterkanzlei informieren möchten.“

Solange Ortmüller im Zusammenhang mit dem WDSF selbst immer wieder den Begriff „Steuerberater“ ins Spiel bringt und auch sein Steuerberaterbüro auf der WDSF-Homepage verlinkt (Link im zweiten Abschnitt), muss er damit rechnen, dass man ihn auch „Steuerberater“ nennt. (Insbesondere um deutlich herauszustellen, dass er von Berufs wegen eben kein Delfin-Experte, sondern ein Steuerberater ist, in dessen Ausbildung Meeressäugetiere sicher nicht maßgeblich behandelt wurden.)

„Die Zulässigkeit wird in einem anstehenden gerichtlichen Verfahren gegen Gugeler zu prüfen sein.“

Und wieder droht Ortmüller mit Gerichtsverfahren. Natürlich bleibt ihm, der im Zusammenhang mit seiner WDSF-Tätigkeit nur temporär „Steuerberater“ sein will, nämlich dann, wenn er sich meiner Ansicht nach davon einen Vorteil verspricht, eine Prüfung unbenommen.

Und wieder – der nie stattgefundene Helikopter-Charter


„Das WDSF hatte in einer folgenden Gegendarstellung ausdrücklich darauf hingeweisen, dass sich der angefragte Charterflug bei Atlantic Airways erledigt hatte, nachdem die Grindwale von sich aus den Fjord verlassen hatten. Daraufhin wurde ein Helikopter-Linienflug mit Atlantic Airways über zwei andere Schlachtbuchten durchgeführt. Der Hinweis bezüglich des beabsichtigten Charterflug statt des durchgeführten Linienflugs wurde auch zu einem WDSF-Video von der Aktion gegeben und in einem Interview mit mir als WDSF-Geschäftsführer gegenüber der Redaktion von DerWesten (s.u.) klargestellt.“

Wenn es eine Gegendarstellung gab (auf welche Gegendarstellung bezieht sich Ortmüller?), warum sind dann die Pressemitteilungen, in denen von einem Charter-Flug gesprochen wird, noch immer online? Warum gibt es dort keine Gegendarstellung?

Das WDSF scheint nicht erkennen zu wollen, dass es selbst, in Person seines Geschäftsführers Ortmüller, für die Inhalte seiner Internet-Auftritte verantwortlich ist. Ortmüllers Aussage

„Der Hinweis bezüglich des beabsichtigten Charterflug statt des durchgeführten Linienflugs wurde auch zu einem WDSF-Video von der Aktion gegeben und in einem Interview mit mir als WDSF-Geschäftsführer gegenüber der Redaktion von DerWesten (s.u.) klargestellt.“

ist zumindest bezüglich des Videos falsch. Auch am 9.1.2016, abends gegen 18:20 Uhr ist im Video bei 1:20 noch immer eindeutig zu lesen:

„Die Tierschützer charterten einen Hubschrauber, um die Grindwalschule aus dem Fjord in Haraldssund zurück ins offene Meer zu geleiten, bevor eine Treibjagd und das Abschlachten der Grindwale durch Färinger Waljäger beginnen konnte.“

Da nützt es aus meiner Sicht auch nichts, wenn Monate oder gar Jahre später nun bei etwa 1:28 ein englischsprachiger Untertitel

„Ortmüller und Morlok had the intention (!) to charter a helikopter to guide the pilot whales back into the sea.“

eingeblendet wird, der der Aussage im Film widerspricht. Die Meldung  Die Tierschützer charterten einen Hubschrauber, um die Grindwalschule aus dem Fjord in Haraldssund zurück ins offene Meer zu geleiten…“ war (zumindest nach meinen Recherchen) über 500 Tage (!) unkorrigiert in der Welt und ist es noch immer! Nicht jeder, der sich den Film ansieht, muss unbedingt der englischen Sprache mächtig sein und wenn 2 sich völlig widersprechende Aussagen in ein und demselben Film an nahezu gleicher Stelle auftauchen, dann ist für mich an der Sache etwas „faul“.

(Hinweis: Der Film wurde am 5.8.14 eingestellt, die englischen Untertitel habe ich erstmals am 7.1.2016 entdeckt.)

Auch der Text

„Bei der Fremdbearbeitung des Filmtextes war vor der Korrektur noch von einem Charterflug die Rede.“

entbindet Ortmüller nicht von seiner Verantwortung. Nur das WDSF bzw. dessen Geschäftsführer ist verantwortlich für die Inhalte seiner Veröffentlichungen! Da kann er sich nicht auf Fremdbearbeitung herausreden. Wenn er selbst einen Fehler entdeckt und nicht richtigstellt, muss er, und er ganz allein, sich gefallen lassen, dass man die Aussagen in seinem Film eine falsche Tatsachenbehauptung nennt.

Polizeiinspektor Sörensen


„Den Polizeiinspektor Sörensen hatte die dänische Regierung nach seinen eigenen Angaben für unseren einwöchigen Aktionsaufenthalt auf den FäröerInseln abgestellt, um unsere Sicherheit zu gewährleisten und die Koordination einer durch uns polizeilich angemeldeten Demonstration in der Hauptstadt Tórshavn zu begleiten. In diesem Zusammenhang hatten wir ein dreistündiges persönliches Gespräch mit Sörensen und standen fortlaufend mit ihm in telefonischem Kontakt.“

Ob überhaupt ein Kontakt zwischen Polizeiinspektor Sörensen und dem WDSF bestand, ist meiner Meinung nach völlig unerheblich. Vielleicht wurde die Demonstration auch nur „begleitet“, um deren ordnungsgemäßen Ablauf sicherzustellen, wer weiß? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Polizei vor Ort war, um die Sicherheit der Demonstranten zu gewährleisten.

Der „Psychpatisch“-Kommentar gegen Hengl stammt nicht vom WDSF – das WDSF verbreitet ihn nur


„In einem Internet-Blog äußert sich ein Teilnehmer („Logisch“) in Zusammenhang eines Berichts aus der Süddeutschen Zeitung am 17.12.2014 („Stürmische Wasser“) zu Rüdiger Hengl (slidesonly): „Selten haben ich soviel Psychpathisches gegen Delfinschutzorganisation wie das Wal- und Delfinschutzforum und gegen deren Gründer gelesen. Dieser Hengl scheint weder fachkompetent zu sein und ist wohl eher ein Hobbyfotograf und ein Hobby-Hasser gegen Delfinschützer. Er befasst sich nicht ernsthaft mit der Delfinhaltung, sondern fast aussschließlich mit seinen maßlosen Kritiken an Delfinschützern vom Wal- und Delfinschutzforum.“ Es sei ausdrücklich darauf hingeweisen, dass dieser recht zutreffende Kommentar nicht aus dem Bereich des WDSF erfolgte.“

Der Hinweis

„Es sei ausdrücklich darauf hingeweisen, dass dieser recht zutreffende Kommentar nicht aus dem Bereich des WDSF erfolgte.“

ist meiner Ansicht nach völlig irrelevant. Nicht der SZ-Kommentator „logisch“, ein x-beliebiger unbekannter Kommentarschreiber, hat den Beitrag auf die WDSF-Seite gestellt, sondern das WDSF selbst und diesen auch noch als „recht zutreffend“ bewertet. Dafür verantwortlich zeichnet Ortmüller. Er ganz allein ist damit für mich in Störerhaftung!

Drastische Wortwahl


„In einem eigenen Kommentar von Rüdiger Hengl (hier auszugsweise) zu Löschungen seiner Kommentare durch die Redaktion des Lokalkompass gibt er seine „drastischen Wortwahl“ zu.

…und?

Der Lügenvorwurf


„Hengl’s Behauptung, dass eine Pressemeldung von „Ortmüller (Geschäftsführer einer gemeinnützigen Organisation) komplett vom Netz genommen werden musste“, weil diese angeblich „nicht der Wahrheit entsprach“ ist eine glatte Lüge.“

Wo steht diese Behauptung?

Immerhin ist es richtig, dass ein WAZ-online-Artikel, der auf einer inzwischen gelöschten, aber immer noch in anderen Portalen verfügbaren Pressemitteilung Ortmüllers beruhte, von WAZ-online vom Netz genommen wurde (genommen werden musste?), nachdem die Falschmeldung aufgedeckt war.

„… ebenso wie Hengl’s Behauptung, dass eine solche „Pressemitteilung Ortmüllers ein Fall für den Presserat“ (s.a.o. das Schreiben des Presserats an das WDSF)) gewesen sein soll.“

Natürlich war Ortmüllers Pressemitteilung ein  Fall für den Presserat, zwar nicht unmittelbar, aber mittelbar, da der WAZ-online-Artikel ganz augenscheinlich doch auf der Pressemitteilung Ortmüllers beruhte.

Verletzung der Bildrechte


Zu guter Letzt hat Ortmüller auf der „WDSF-Aktions-Seite „Rüdiger Hengl, Susanne Gugeler & Meeresakrobaten“ 3 meiner Fotos verwendet und verfremdet. Ich sehe darin eine Verletzung meiner Bildrechte.

Abschluss


Allmählich bin ich es leid, Ortmüllers unwahre Tatsachenbehauptungen hier zu entkräften, aufdass er sie kurz darauf wieder ändert und durch neue unwahre Tatsachenbehauptungen ersetzt. Ortmüllers unwahre Tatsachenbehauptungen gehen jetzt direkt zu meinem Anwalt.


WHALE WATCHING DELFINARIEN DELFINARIEN-HASSER
HAUPTGRUPPE BERICHTE

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