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Ein Fall für den Presserat

Die Falschmeldung


Am 6.8.2014 erschien in der Online-Ausgabe der WAZ offenbar basierend auf eine Pressemitteilung Ortmüllers ein Artikel mit der Headline „Jürgen Ortmüller rettet achtzig Grindwalen das Leben“.
Anmerkung (29.10.2015): Nachdem Beweise – wie auch obige Pressemitteilung – verschwanden, nachdem sie hier angesprochen wurden, muss ich eben auf einen Kopie obiger Pressemitteilung bei Yahoo verlinken. Hinweis an Löschwillige: Es nützt nichts, die Pressemitteilungen, auf welche ich Bezug nehme, zu löschen. Die Screenshots liegen vor.
Anmerkung (04.06.2016): Auch die bei Yahoo geteilte Pressemitteilung ist inzwischen verschwunden bzw. verändert. Eine Kopie der Original-Pressemitteilung findet sich aber auch hier.


Screenshot des WAZ-online Artikels

Inzwischen (Stand 21.12.2014) ist auch dieser Artikel bei WAZ-online komplett gelöscht. Eine angemessene Richtigstellung an derselben Stelle, an der ursprünglich die Falschmeldung stand, erfolgte nach meinem Kenntnisstand bisher nicht. Offenbar sitzt man die Angelegenheit bei der WAZ aus.

Glaub nicht alles, was die Presse schreibt. Schon gar nicht, wenn die Schlagzeile sich auf eine WDSF-Pressemitteilung stützt


Meine Recherchen ergaben, dass das so nicht stimmen kann, was mich aber nicht weiter verwunderte, denn schließlich neigte Ortmüller auch schon früher zum Fabulieren. Seine Worte sollte man also in jedem Fall überprüfen.

Dran bleiben, auch bei Gegenwind


Ich habe die WAZ in meinen Leserkommentaren auf die Falschmeldung hingewiesen, doch anstatt die Meldung zu korrigieren, reagierte die WAZ derart, dass meine Kommentare gelöscht wurden und ich von der WAZ-Redaktion gemaßregelt wurde. „Sehr geehrter ***, ob der von uns veröffentlichte Artikel Fehler aufweist oder nicht und deswegen geändert werden muss, kann ich hier leider nicht entscheiden. Das ist Sache des Autors, denn der hat die inhaltliche Hoheit über seine Arbeit. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie den Kollegen in dieser Sache seine Arbeit machen lassen würden.“ (Ein WAZ-Moderator unterstellt mir in Kommentar # 4-2 unter dem inzwischen gelöschten Artikel sogar, dass ich seit meiner Anmeldung beim WAZ-Portal „Kommentar-Kampagnen“ geführt habe.) So viel zur Betriebsblindheit mancher Zeit(ungs)-Genossen. Was man nicht sehen will, wird einfach nicht gesehen.

WAZ misst mit zweierlei Maß


Die Wahrheit mag man bei der WAZ offenbar nicht hören. Kritiker werden von der WAZ „mundtot gemacht“ und der große, über jeden Zweifel erhabene „Delfinschützer“ erhält Gelegenheit, in einer Print-Teilausgabe der WAZ Stellung zu beziehen. Dabei nennt er (obwohl man bei der WAZ-online unter Nicknames kommentiert) meinen Klarnamen und meinen Wohnort. Aus welchem Grund?

Das einzig Witzige an der Meldung ist, dass sich unmittelbar unter Ortmüllers Interview in derselben Spalte der Beitrag „Zeitreise für Kinder in die Märchenwelt“ befand. Zufall oder bin ich hier doch nur auf der „WAZ-Märchenseite“ gelandet?

Den Bogen überspannt


Mit dem Ortmüller-Interview und der Nennung meines Klarnamens und meines Wohnorts hat die WAZ den Bogen überspannt. Ich mache manche Spielchen lange mit, doch was zu viel ist, ist zu viel. Aus diesem Grund habe ich mich an den Deutschen Presserat gewandt.

Deutscher Presserat spricht gegenüber der WAZ Missbilligung aus

Vier lange Monate habe ich gewartet in der Überzeugung, dass eine Krähe der anderen kein Auge aushackt. Aber ich habe mich geirrt.


Gestern (20.12.2014) erhielt ich vom Presserat ein Schreiben, dass der Beschwerdeausschuss des Deutschen Presserats aufgrund meiner Beschwerde eine Missbilligung ausgesprochen habe. Aber lesen Sie selbst:


WHALE WATCHING DELFINARIEN DELFINARIEN-HASSER
HAUPTGRUPPE BERICHTE

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