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Zum 30. Jahrestag – Unsere Hochzeitsreise nach Thailand


Grand Palace und Wat Phra Kaeo

Erster Weihnachtsfeiertag – 25.12. 1993


Als letzte Station unseres Temel-Bummels besuchen wir den Grand Palace, die Heimat des sogenannten Smaragd Buddhas.


Um den riesigen Palast- und Tempelkomplex Wat Phra Kaeo bauen zu können, hat Rama I Ende des 18. Jahrhunderts bei einer seiner ersten Amtshandlungen dann eben kurz mal die Siedlung Bang Kok (Dorf der Pflaumen-Olivenbäume) platt machen lassen. Die Bewohner wurden umgesiedelt. Aber was soll’s? Schließlich ist der Tempelbezirk mit dem Königspalast zum Macht- und Kulturzentrum des wieder auferstehenden siamesischen Reichs erblüht. Was jucken da einen Rama schon ein ein paar chinesische Bauern?


Da das Heiligtum der Nation auf geweihtem Boden steht (schon makaber: vertriebene Chinesen – geweihter Boden), darf man Palast und Tempelbezirk nur in „angemessener“ Kleidung betreten. Ordnungshüter und zwölf riesige Dämonenwächter, auf Thailändisch Yaks (Riese), stehen an den Eingängen Wat Phra Kaeo und kontrollieren das. Wir – immerhin zahlen wir nicht unerheblich Eintritt – dürfen aber rein.


Löwen gelten in vielen Kulturen als Symbole für Macht und Stärke. Sie sollen auch hier böse Geister und negative Einflüsse abwehren sowie den Frieden im Tempel bewahren.


Um den Tempelbezirk herum gibt es einen Wandelgang mit feinen Wandmalereien.

 


Nach der dreistündigen Tempel-Tour waren wir dann irgendwo außerhalb Bangkoks essen. Leider habe ich – überwältigt von den ganzen Eindrücken der letzten drei Stunden – vergessen aufzuschreiben, wo. Danach fahren wir mit dem Bus weiter nach Hua Hin.


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