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Das Tempelhofer Ufer und der Bereich der Fernbahn-Brücke


Da der Straßenbau am „Halleschen Ufer“ und in der „Möckernstraße“ so gut klappte, habe ich heute versucht, am „Tempelhofer Ufer“ weiter zu machen.

Da das mit der Platte „Möckernstraße / Meeresakrobaten-Park / Hallesches Ufer“ so perfekt geklappt hat, mache ich mit der Verlängerung der „Möckernstraße“ über die „Möckernbrücke“ hinweg (wird bei mir die „Löwenbrücke“) gleich weiter bis zum „Tempelhofer Ufer“.

Am „Tempelhofer Ufer“ steigt die Straße von der Unterführung unter der Fernbahn-Brücke bis hoch zur „Möckernbrücke“, die bei mir „Löwenbrücke“ heißen wird, steil an. Das Hotel, das letzte Haus in der Straße, liegt am höchsten, das Haus mit dem grauen Dach 8 mm tiefer und die weiteren Häuser entsprechend ihrer breiteren Front entsprechend jeweils 12 mm tiefer. Da die Häuser auf jeden Fall senkrecht stehen müssen, werden die einzelnen Gebäude der Häuserzeile aus ein stufenförmiges Fundament gestellt.

Die Umrisse der Häuser werden auf den Gehweg, den ich wie gewohnt aus 1mm dickem Flugzeugsperrholz herstelle, aufgezeichnet und ausgeschnitten. So verläuft der Gehweg mit einer gewissen Steigung an der Gebäudefront hoch. Ich möchte meinen „Preiserlein“ aber keine 10 % Steigung zumuten, weswegen ich im bestimmten Abständen im Gehweg Stufen vorsehe. So auch ganz unten am Gehweg bei der Fernbahnbrücke.

Damit das Eckhaus (ganz rechts) nicht in der Luft hängt, braucht es eine zusätzliche Terrasse. Diese habe ich aus Flugzeugsperrholz hergestellt (Bild rechts). Auf diesem Fundament sollen die Häuser stehen.

Von ihr führen weitere Treppen herunter.

Ich finde, die Treppe (ein Notbehelf, weil ich den Gehweg einfach nicht steiler machen wollte) sieht letztendlich gar nicht mal so schlecht aus.

Am oberen Ende des „Tempelhofer Ufers“ wird das Straßenniveau mit dem der „Löwenbrücke“ angepasst und miteinander verklebt.

Ist der Gehweg erst mal gestrichen, sieht die Straßenfront schon ganz passabel aus. Zum Streichen des Gehwegs habe ich zwei Kaffeelöffel „Schöner Wohnen – Vollton- und Abtönfarbe – Anthrazitgrau“ mit 1 Kaffeelöfffel Weiß gemischt. Die Straße mache ich eine kleine Spur dunkler.

3 Kaffeelöffel Farbe sind für Straße und Gehweg viel zu viel! Für beides hätte ein erbsengroßes „Kügelchen“ Anthrazitgrau gereicht. Auf jeden Fall gefällt mir für Verkehrsflächen die gemischt Farbe viel besser als das Shady grey, das ich vor einiger Zeit in großer Menge gekauft habe.

Was nun noch fehlt, ist ein Geländer am Gehweg, schließlich liegt dieser an manchen Stellen doch schon erheblich über dem Straßenniveau. In MU N-L00011 – Ziegelmauer mit Schmiedezaun sehe ich eine ideale Abgrenzung.

Der Zaun von DM-Toys ist der blanke Wahnsinn. Auch die Stufen im Gehweg machen sich an der Häuserzeile ganz gut. Jetzt bin ich nur noch am Überlegen, wie ich die Mauer zum Landwehrkanal hin mache. Da gibt es sicher irgendwann irgendeine Mauersteinfolie.

Der Straßenverlauf westlich der Fernbahnbrücke


Als nächstes stehen die Arbeiten an der nördlichen Uferstraße des Landwehrkanals, am Halleschen Ufer an.  Diese Straße verläuft auf meiner Anlage links vom Landwehrkanal und die Böschung hoch zum Gleisvorfeld muss noch irgendwie gestaltet werden.

Ich bringe auf der herausziehbaren „Schublade Hallesches Ufer“ links eine Stützmauer an. Wenn die einen kleinen Winkel zum Hang links daneben einnimmt, kann ich die „Schublade“ ohne Lücke zum Hang passgenau einschieben. Ich denke, das kann sich so sehen lassen.

Ich mache neue Versuche mit „Schöner Wohnen – Vollton- und Abtönfarbe – Anthrazitgrau“, das ich beim Bauhaus in einer 250 ml-Flasche gekauft habe. Mischungsverhältnisse: Gehweg so um 2:1 (weiß/anthrazit), Straße eine winzige Spur dunkler.

 


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