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Die Straßen im Bereich des Landwehrkanals


Die Beleuchtung des Tempelhofer Ufers


Nachdem ich die Straße und auch den Gehweg am Tempelhofer Ufer fertig habe, ist es Zeit, Lampen zu setzen. Dazu habe ich östlich der Fernbahnbrücke 5 LYM36-Laternen vorgesehen. Um besser hantieren zu können habe ich die Häuser wieder entfernt.

Die Laternen kann man relativ gut senkrecht ausrichten, wenn man sie bis zum Abbinden des Leims (was mehr als 1 Stunde dauert!!!) mit Wäscheklammern fixiert. Die Konstruktionen dafür sind aber manchmal „halsbrecherisch“.

Inzwischen sind alle Lampen aufgestellt, jetzt heißt es nur noch abzuwarten, bis bei allen der Leim abgebunden hat. Hoffentlich kann ich nachher die „Tesafilm-Fixierungen“ und die Wäscheklammern wegmachen, ohne dass ich an den Lampen irgendwas abbreche.

Momentan sieht ja alles noch ganz gut aus.

Vielleicht wäre es besser gewesen, die 2,2 kW-Widerstände vorher anzulöten, so ist es jetzt schon ein rechtes Gefummel. Dazu sind die Litzen auch so dünn, dass man sie a) kaum sieht und dass sie b) „verdampfen“, wenn der Lötkolben auch nur eine Spur zu heiß ist.

Es sieht so aus, als ob ich schon zwei Laternen schon geschrottet hätte. Sie tun einfach nicht. Lediglich die letzte Lampe (5) und Lampe (4) leuchten. Lampe (3) will einfach nicht, obwohl ich – so glaube ich wenigstens – alles genau gleich angeschlossen habe.

Nützt alles nichts, Lampe (3) muss wieder raus. Als ich sie durch eine andere ersetzt habe (die kosten grad mal 2 €/Stück) funktioniert auch die Dritte.

Nach und nach sind nun alle Lampen gesetzt. Sie lassen sich auch problemlos ein und ausschalten. Ich habe alle an einen Schalter geklemmt, weil ich denke, dass in einer Straße (auch in echt) alle Lampen gleichzeitig angehen.

Jetzt müssen nur noch die Halbreliefhäuser hinter den Lampen und die Kastenbrücke der Hochbahn positioniert werden, dann kann sich das Tempelhofer Ufer sehen lassen.

 


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