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Anhalter Bahnhof neu 2023 – 3-07-04

Einsetzen der östlich der Fernbahn liegenden H-förmigen Stützen


Stütze 2


Beim Setzen der Pfeiler ist mir wichtig, dass diese genau unter den Ecken der im Polygon geführten Brücke platziert sein müssen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, weil ich Landschaft und Hochbahnbrücke ja getrennt voneinander gebaut habe und da so Manches nicht so richtig zueinander passen will.

Trotzdem geht es voran. Heute habe ich Pfeiler 2 (den unmittelbar westlich der Kasten-Gitterbrücke) festgeklebt.

Nachdem sich die Holzleim-Klebung unter der Spannung aber gelöst hat, musste ich nachmittags mit UHU-plus-endfest-Zweikomponentenkleber nachkleben. Nach 2 h war der Pfeiler dann endgültig fest und ich konnte ihn lackieren. Anschließend machte mich daran, die Szenerie mit einem Bäumchen und Beleuchtung noch etwas aufzuhübschen. So sieht das Ganze dann noch einen Tacken besser aus.

Nach 2 kommt 1


Wie gesagt, manchmal geht es schon ganz schön eng her. Der östlichste Pfeiler von Stütze 1 beispielsweise (rote Linie) liegt mit 1 bis 1,5 mm Abstand zur Stützwand (entsprechend 15 bis 25 cm im Original) genau so, dass sich dahinter Kleinkinder oder Haustiere einklemmen und steckenbleiben könnten. Das lässt die Bauaufsicht auf keinen Fall zu. Also baue ich dort einen übermannshohen angemauerten Sockel.

Das hat aber zur Folge, dass ich den östlichen Pfeiler von Stütze 1 kürzen muss. Heute nun habe ich angefangen, die abgewandelte Stütze der S-Bahn-Brücke zusammenzukleben und mit einer Mischung aus „Goya Acrylic Grüne Erde“, „Simply Acrylic Raw Umber“, Goya Acrylic Ocker“ und „Simply Acrylic Dark Green“ zu strei-chen. Dass die Laterne direkt an den westlichen Pfeiler von Stütze 1 angelehnt ist (grüne Li-nie), damit kann ich leben.

Die A-förmigen Pfeiler


Stützpfeiler der Hochbahn-Gitterbrücke östlich der Fernbahnbrücke


Trotz mehrerer Versuche war es mir bisher nicht möglich, an der Ostseite der Kastengitterbrücke einen Stützpfeiler einzukleben. Das hat mehrere Gründe. Der Hauptgrund dürfte aber sein, dass ich dessen Breite falsch berechnet habe. Die asymmetrische Brücke endet nämlich nicht um Winkel von 45°, wie ich annahm, sondern in einem solchen von 40°. Ergo ist der momentan vorhanden Pfeiler 9% zu breit. Bleibt mir wohl oder übel nichts anderes übrig, als einen neuen lasern zu lassen. Ich lasse – wenn ich schon dabei bin – gleich zwei Stützen lasern.

Nachdem ich die Stütze zusammengeklebt habe, stelle ich fest, dass ich mit der Stütze immer noch ein Problem habe, ihr nördlicher Pfeiler steht nämlich genau auf dem Gehweg des Halleschen Ufers. Da mache ich jetzt aber kein Trara mehr drum, sondern führe den Fußweg einfach etwas weiter südlich – am Hang entlang (gelbe Pfeile) – um den Pfeiler (grün angedeutet) herum.

Die Pfeiler am hinteren Anlagenrand


An der Anlagen-Rückseite können die Pfeiler erheblich niedriger ausgeführt werden als vorne, was der perspektivischen Wirkung – ohne dass ich das geplant hatte – sehr zugute kommt. Erst aber mal muss das nördliche Brücken-Widerlager (Pfeil) verkleidet werden. Ich versuche es mal mit terrakotta-rotem Backsteinmauerwerk von Faller (Mauerplatte, Jura, N 222564). Damit sieht das Widerlager besser aus als wenn da nur eine Buchenholzleiste steht. Trotzdem fidne ich das Widerlager etwas rot.

Während die niedrigen gelaserten Brückenpfeiler für sich alleine gesehen (vorige Seite) schon etwas „komisch“ aussahen, machen sie sich im eingebauten Zustand aber – so finde ich – hervorragend.


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