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Anhalter Bahnhof neu 2023 – 3-05-01


Vordere Verblendung


Inzwischen dürfte dem Leser bekannt sein, dass mein Modellbahn ein Stück Berlin zeigen soll und zwar  den Bereich vom Anhalter Bahnhof bis hin zum Landwehrkanal. Dieses Stück möchte ich so darstellen, als ob es mit dem Spaten aus der Landschaft herausgestochen sei. Aus diesem Grund ist es unausweichlich, an der Anlagen-Vorderkante eine Verblendung anzubringen.

Für die Verblendung verwende ich Hartfaserplatten, so wie man sie häufig auch für Schrankrück-wände verwendet. Damit es farblich zum Schrank, in den die Anlage eingebaut ist, verwende ich Platten in Kirsch-Dekor. Damit die Verblendung aber auch rechts mit dem Eckregal fluchtet, muss ich dort noch ein dreieckiges Stück der Grundplatten-Erweiterung absägen.

An den Übergangsstellen, an denen jeweils zwei Kirsch-Rückwandplatten aneinanderstoßen, schraube ich Buchenholz-Nutleisten an, sodass die Hartfaserplatten-Verblendungen von oben eingeschoben und bei Bedarf wieder nach oben herausgenommen werden können.

Für die Verblendung ganz rechts außen muss ich eine Ecke absägen und in Höhe des Landwehrkanals muss ich einige „Dreiecke“ einpassen, weil der vordere Bereich der S-Bahn-Brücke an dieser Stelle über die Vorderkante der Anlagen-Grundplatte hinausragt.

Ich finde, die Anlage sieht mit der Verblendung einfach besser aus. Manchmal überkommt es mich dann einfach (wie bereits früher schon, nachdem ich den meeresakrobaten-Park fertig hatte), dass ich die Anlage beleuchtet fotografieren muss.


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VOM VERSUCH, DEN ANHALTER BAHNHOF IN SPUR N ZU BAUEN