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Anhalter Bahnhof neu 2023 – 2-10-02


Der Gehweg am Tempelhofer Ufer


Der parallel zur Straße verlaufende Gehweg, den ich wie gewohnt aus 1-mm-Flugzeugsperholz mache, hat natürlich dieselbe Steigung wie die Straße. 10% Steigung sind aber auch für für Preiserlein zu viel (denk mal an all die Rentner, bist ja selber einer!), weswegen ich  ein mehrstufiges Fundament erstelle und in bestimmten Abständen im Gehweg Stufen vorsehe.

Die Häuser dagegen müssen in jedem Falle senkrecht stehen und deren Haupteingänge für die Besucher auch gut zugänglich sein. Deshalb werden die Umrisse der Häuser zunächst auf das gestufte Fundamente aufgezeichnet, die Bereiche ausgeschnitten und die Häuser bis zu den Fundamenten hin „versenkt“. Sollte ein Hauseingang mal etwas zu tief liegen, wird das Haus auf dem gestuften Fundament mit einer oder zwei Lagen Pappe „unterfüttert“. Dort, wo ein Hauseingang zu hoch liegt, kann man locker auch ein, zwei Treppenstufen davor setzen.

Beim  letzten Haus kurz vor der Fernbahnbrücke reicht aber auch das nicht mehr aus. Da es von der Tür in der Hausecke bis zur Unterführung noch 9 mm heruntergeht brauche ich dort zusätzlich noch 9 Stufen. Dann muss eben links unter die Treppe muss dann noch eine Mauer hin.

Anschließende beginne ich damit, meinen mit Treppenstufen unterbrochenen Gehweg, von der Fernbahnunterführung aus, nach und nach bis zur hoch zur „Möckernbrücke“ hin aufzubauen. Ich finde, dass sich die Häuserzeile an der ansteigenden Straße und dem mit Stufen unterbrochene Gehweg sehr gut machen.


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