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Kroatien-Urlaub 2015 – Donnerstag, 3.9.2015 – Teil 4/4

Das Hotel Grabovac


Das „Grabovac Hotel“ liegt an der D1, etwa 10 km nördlich der Plitvicer Seen. Leider stimmen die GPS-Daten, die ich zu Hause ermittelt habe, nicht, und so lande ich an einem Campingplatz. Das Hotel befindet sich 200 m südlicher, nämlich genau hier. Das „Grabovac Hotel“ ist ein überschaubares Hotel. Was mir bereits am Anfang schon sehr gut gefällt, ist der riesige und kostenlose Parkplatz direkt vor dem Haus. Das Hotel besteht aus zwei Stockwerken. In der unteren Etage sind Rezeption, Terrasse und Speisesäle, …

Der Speisesaal

Die Terrasse

… in der oberen Etage die Gästezimmer. Was vielleicht für den einen oder anderen von Nachteil ist, denn es gibt keinen Aufzug.

Zimmer 117

Bad des Zimmers 117

Ich hab Zimmer 117 direkt oberhalb der Terrasse. Zimmer und Bad machen auf mich einen hervorragenden Eindruck. Hier gefällt’s mir auf Anhieb. Alle Zimmer sind übrigens klimatisiert, haben allesamt Telefon und Fernseher, leider ohne deutsche Programme, was im Urlaub aber nicht unbedingt nachteilig sein muss.

Hier habe ich fünf Nächte mit Frühstück (ging leider nicht anders) gebucht zu einem Gesamtpreis von etwa 255 €. (Anmerkung: Aufgrund der Kursschwankungen und Zahlung mit Karte wurden es am Schluss dann tatsächlich 263,02 €.)

Unten im Hotel gibt es ein À-la-carte-Restaurant mit 55 Plätzen, ein Selbstbedienungs-Restaurant mit 75 Sitzgelegenheiten im Freien, eine Café-Bar mit Außenbereich und TV und einen kleinen Laden. Der Laden hat täglich von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr auf. Dort kauf ich mir für 3,61kn. / 50 Cent gleich noch zwei Bananen.

Als ich an der Rezeption frage, ob ich das Haus schon morgens um 5:00 Uhr verlassen kann, gerne auch ohne Frühstück, bietet man mir an, mir für morgen 5:00 Uhr ein Lunch-Paket zusammenzustellen. Das ist ein Service, den ich nun echt nicht erwartet habe.

Check an den Plitvicer Seen


Nachdem mein Koffer ausgeräumt und alles im Schrank verstaut ist, fahre ich noch kurz die knapp 9 km zum Eingang 1 der Plitvicer Seen runter. Ich will einfach vor Ort sehen, wann die morgens tatsächlich aufmachen. Um 7:00 Uhr morgens! Das ist prima, so kann ich am Montag vielleicht doch die ganz große Runde wagen.

Wieder zurück im Hotel


Als ich um 19:29 Uhr von meinem Plitvicer-Seen-Öffnungszeiten-Check zurückfahre, ist es bereits Nacht. Natürlich bin ich stets bemüht, vorschriftsmäßig 60 km/h zu fahren. 19 745 km zeigt der Kilometerzähler, als ich am Hotel ankomme. Mal sehen, wieviel Kilometer da bis Dienstag-Mittag noch dazukommen.

60 km/h

Abends vorm Hotel

Jetzt ist erst mal Duschen und Umziehen angesagt. Danach gehe ich runter ins Restaurant. Was mich erschreckt: Ich bin der einzige Gast! Dennoch habe ich freie Menü-Wahl. Ich bestelle mir „Pastrva na Plitvicki“, das ist eine Forelle nach Plitvicer Art, und ein kleines Glas Bier. Das kostet zusammen gerade mal 90 Kn./13,50 € Die „Plitvicer Art“ besteht darin, dass die Forelle irgendwie mit Aivar oder Ähnlichem gefüllt ist.

Forelle nach Plitvicer Art

Feierabendbier auf der Terrasse

So allein im Speisesaal fühle ich mich gar nicht wohl, deshalb bestelle ich mir nach dem Essen noch ein großes Bier und setz mich bei angenehmen Sommerabend-Temperaturen auf die Terrasse.


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