Homepage / Suche / Gästebuch / Impressum

Facebook-User geben dem WDSF schlechte Noten

Ortmüllers Selbstdarstellung


Unmittelbar nach seiner mit Fotos dokumentierten Selbstdarstellung vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf, wo darüber zu befinden war, ob die Daten, die der Duisburger Zoo über den Gesundheitszustand der Großen Tümmler veröffentlicht, ausreichen oder nicht, sank die Attraktivität des WDSF-Geschäftsführers rapide.

Facebook-Nutzer bewerten WDSF


Stellvertretend möchte ich hier einige der WDSF-kritischen Rezensionen wiedergeben:

„Ortmüller ist für mich eine schreckliche Person, ein fürchterlicher Besserwisser und ein verhasster Mensch. Seine Hetze gegen die Delfinhaltung steht in keinem Verhältnis zu dem, was er sonst so an „Aktivitäten“ hinsichtlich des Schutzes der Meeressäuger zu bieten hat. Es ist für mich unfassbar, dass sich ein solcher Nichtfachmann als Kontrolleur aufspielt und das Umweltinformationsgesetz missbraucht. Hier müssen Änderungen herbei, wie kann es angehen, dass ein Haufen versprengter Tierschützer sich eines Mandates bedienen, wobei diesen Personen jegliche Kompetenz abgesprchen werden kann?“

„Ich kann beim WDSF nicht erkennen, wo tatsächlich Wal- oder Delfinschutz stattfínden soll.“

„Mich überzeugen die Argumente, die für eine Delfinhaltung sprechen, weitaus mehr als die Argumente gegen Delfinhaltung. Und mit der Abschaffung von Delfinarien ist dem Delfinschutz nicht wirklich geholfen.“ 

„Lügen, Behauptungen, Unterstellungen und leere Vermutungen verbreiten mehr kommt hier leider nicht rüber Ich bin für eine kritische Betrachtung von Tieren in Gefangenschaft aber auf diese Art und Weise ist keinem Tier geholfen. Hier streiten sich nur Menschen die behaupten Zoos seien unfehlbar mit Menschen die Zoos auf eine Ebene mit KZs stellen. Nicht ernst zu nehmen!“

„Ich finde nur wenige sachliche Argumente, geht es am Ende wieder mal nur um billige Stimmungsmache?“

Andere Rezensionen, welche sich auf „hohle Phrasen, „Gelder, die für nix und wieder nix gesammelt werden und zig tausend Euro für irgendwelche Demos und Gerichtskosten und weiß der Teufel welche hirnrissigen Aktionen“ beziehen, sind von den Verfassern leider so gehalten, dass man sie bei juristischer Spitzfindigkeit als Falsche Tatsachenbehauptungen bzw. Üble Nachrede oder Verleumdung werten könnten. Selbst wenn sämtliche Äußerungen meiner Meinung nach voll zutreffen, werde ich sie aufgrund einer möglichen Störerhaftung hier nicht posten. Ich traue Ortmüller nämlich zu, dass er sich genau daran „aufhängt“ und dann mal wieder prozessiert, anstatt sich, wie in seiner Satzung festgeschrieben, um die „Förderung des Schutzes und der Erhaltung der Wale und Delfine und anderer Meeressäugetiere sowie der Meeresumwelt“ sowie um die „Veröffentlichung von Forschungsvorhaben und wissenschaftlichen  Projekten“ zu kümmern.

Nichtsdestotrotz, die Attraktivität des WDSF sank innerhalb von nur 1 Woche von 4 auf 3 Sterne.

Da half auch Ortmüllers unmittelbar darauf folgender Hilferuf, doch auch zu rezensieren, nichts mehr (natürlich ist diese Aufforderung inzwischen gelöscht).

6256 angebliche Liker nicht erreicht – Rezensionsmöglichkeit gelöscht


Seine angeblich 6256 Liker hat er damit offenbar nicht erreicht. In der Nacht zog er dem Anschein nach dann die Reißleine. Zumindest gibt es nun keine Möglichkeit mehr, das WDSF zu bewerten. Die bisherigen Bewertungen und die Rückstufung auf nur noch drei Sterne sind nicht mehr zu sehen.

Ich bin der Meinung, dass sich eine Organisation (d. h. im Falle des WDSF ist es ja ohnehin nur eine Einzelperson), die derart in der Öffentlichkeit auftritt, sich auch Kritik gefallen lassen muss. Das kann das WDSF (in der Person Jürgen Ortmüllers) aber offenbar nicht. Er, der von Delfinarien immer Transparenz fordert, macht dicht und bockt wie ein kleines Kind, wenn es um seine eigene Transparenz geht.

Nach meinem Dafürhalten ist es fast schon lachhaft, dass sich eine Person mit derartigen Charakterzügen „Geschäftsführer einer gemeinnützigen Organisation“ nennen darf.

Nachtrag Februar 2015: Für Ortmüller scheint die menschliche Tugend, dass man über andere nicht schlecht redet, auch nicht zuzutreffen. In Ermangelung wirklicher „Erfolge auf dem Gebiet des Delfinschutzes“ schüttet er dann lieber mal das „Füllhorn“ über seine Kritiker aus. Allerdings nicht ohne „Gegenwind“. Mal sehen, wie lange er den „Gegenwind“ dort stehen lässt, bevor er wieder löscht. In dem Fall müsste ich hier dann leider den Sreenshot veröffentlichen.

WHALE WATCHING DELFINARIEN DELFINARIEN-HASSER
HAUPTGRUPPE BERICHTE

Einen Kommentar schreiben