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Tansania Safari – Teil 7

Safari-Rückblick


Auf dem Weg zurück nach Namanga machen wir an einem Souvenirshop halt. Ich möchte meinem Sohn unbedingt auch etwas mitbringen aus Afrika. Einige meiner „Kollegen“ kaufen Schnitzereien. Da mir diese aber zu schwer sind und ich Angst habe, dass sie von der feuchten Hitze Afrikas ins kalte Deutschland kommend reißen, verzichte ich lieber drauf. Stattdessen hat es mir ein nur aus Draht gewickelter VW-Käfer angetan, bei dem man sogar die Räder drehen und Motorhaube und Türen öffnen kann. Das Teil gefällt mir echt gut.

Wenn ich zurückblicke auf die vergangenen sieben Tage, dann war diese Safari in das nördliche Hochland Tansanias das eindrucksvollste, was ich jemals erlebt habe. Wildtiere so nahe und in so großer Zahl hätte ich mir nicht träumen lassen. Selbst die berühmten „Big Five“ haben wir dank Abbas Hilfe (fast) alle gesehen. Der Leopard ist uns leider versagt geblieben.

Wenn es mir jemals möglich ist, möchte ich eine ähnliche Safari noch einmal machen, dann allerdings ohne ein ASC-Strandhotel. Auch möchte ich während der Safari nicht mehr in Luxushotels wohnen. Luxushotels, in die ich so gar nicht passe. Vielleicht gibt es ja eine Alternative. Das Safari-Unternehmen Bushbuck aus Arusha jedenfalls, allen voran deren (und unser) Fahrer Abbas haben Großartiges geleistet. Man kann sie deshalb nur uneingeschränkt empfehlen.


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LÖWENZAHN UND ZEBRASTREIFEN
REISEBERICHTE AUS AFRIKA


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